Gefeller in Daubringen

Bürger sprechen Raserei und Unkraut an

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Staufenberg (bf). Im Rahmen seiner Bürgersprechstunde in der Waldschänke im Stadtteil Daubringen wurde Bürgermeister Peter Gefeller auf zwei Probleme aufmerksam gemacht. Diese machte er nun in seiner wochentlichen Kolumne öffentlich.

Bürger übten Kritik an zunehmenden Unkrautbewuchs in Straßenrinnen. Hierzu wurde die Frage gestellt, wer denn eigentlich für die Beseitigung des Unkrautes verantwortlich sei. "Diese Frage lässt sich mit einem Blick auf unsere Straßenreinigungssatzung einfach beantworten: Verantwortlich sind denach die Anlieger der jeweiligen Straße", schreibt Gefeller. Für sie bestehe die besondere Pflicht, gerade die Straßenrinnen "jederzeit von allem Unrat oder den Wasserabfluss störenden Gegenständen" freizuhalten.

Ein zweites Thema betraf den Straßenverkehr auf der Kreisstraße 29 zwischen Daubringen und Lollar. Gerade durch das Lollarer Neubaugebiet "Lumdaniederung" habe der Verkehr auf dieser äußerst schmalen Straße stark zugenommen. Ein Teilnehmer der Sprechstunde berichtete, ihm sei inzwischen dreimal der Außenspiegel abgefahren worden. Ein Ausweichen auf die Bankette sei gefährlich. Ihm sei "völlig unverständlich", warum auf der Strecke die Geschwindigkeit nicht permanent auf 70 Kilometer pro Stunde gedrosselt werde, wie es zu Zeiten der Krötenwanderung geschehe.

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