Information fehlt

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Frankfurt/Main(dpa). Viele Anleger überschätzen einer Studie zufolge die Risiken an der Börse - und lassen sich dadurch von einer Geldanlage in Aktien abhalten. In der von der Deutschen Börse in Auftrag gegebenen Erhebung kommen Wissenschaftler der Frankfurt School of Finance & Management sowie der Goethe-Universität Frankfurt zu dem Schluss: Vor allem mangelnde Information nährt die Scheu vor dem Aktienmarkt.

"Eine gezielte Aufklärung über die tatsächlichen Risiken und Chancen einer Anlage in Aktien wäre sicher hilfreich", resümierte der Vizepräsident der Frankfurt School, Michael Grote, als einer der Autoren der auf einer repräsentativen Umfrage beruhenden Studie.

Weitverbreitet sind der Umfrage zufolge die Angst, an der Börse viel Geld zu verlieren (67 Prozent der Nicht-Aktienbesitzer) oder die Einschätzung, das eigene Vermögen sei zu klein, um Geld in den Aktienmarkt zu investieren (66 Prozent). Ebenfalls zwei Drittel (65 Prozent) der Nichtaktienbesitzer meinen, sie hätten keine ausreichenden Kenntnisse, um am Aktienmarkt zu investieren.

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