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Wetterauer Vertreter beim Deutschen Seniorentag

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Von: Redaktion

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Wetteraukreis/ Rosbach (pm). Eine dreiköpfige Delegation des Senioren- und Inklusionsbeirats (SIB) hat den 12. Deutschen Seniorentag in Dortmund besucht, der unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Steinmeier steht. Die 2. Vorsitzende Doris Schaub, der Schriftführer Jens-Jürgen Pietsch und Ulrike See besuchten Fachvorträge (unter anderem mit einleitenden Worten von Franz Müntefering) und verfolgten gebannt den Auftritt von Dr. Eckart von Hirschhausen, dem bekannten medizinischen Kabarettist. An verschiedenen Ständen gab es auch Aktivangebote wie »Fitnessparcours für das Gehirn«, »Begegnung im Dunkeln«, »Alltags-Fitness-Test«, »Gesunde Ernährung mit Kochkurs« sowie »Knie-Arthrose-Übungen«. Die drei wollen die gewonnenen Anregungen nun für die Arbeit in Rosbach nutzen.

Wetteraukreis/ Rosbach (pm). Eine dreiköpfige Delegation des Senioren- und Inklusionsbeirats (SIB) hat den 12. Deutschen Seniorentag in Dortmund besucht, der unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Steinmeier steht. Die 2. Vorsitzende Doris Schaub, der Schriftführer Jens-Jürgen Pietsch und Ulrike See besuchten Fachvorträge (unter anderem mit einleitenden Worten von Franz Müntefering) und verfolgten gebannt den Auftritt von Dr. Eckart von Hirschhausen, dem bekannten medizinischen Kabarettist. An verschiedenen Ständen gab es auch Aktivangebote wie »Fitnessparcours für das Gehirn«, »Begegnung im Dunkeln«, »Alltags-Fitness-Test«, »Gesunde Ernährung mit Kochkurs« sowie »Knie-Arthrose-Übungen«. Die drei wollen die gewonnenen Anregungen nun für die Arbeit in Rosbach nutzen.

Für den Wetterauer Seniorenbeirat waren die Vorsitzende Renate Klingelhöfer und Günter Szeponek aus Nidda beim Deutschen Seniorentag vertreten. Sie nutzen ebenfalls die Gelegenheit, um verschiedene Workshops zu besuchen. Zum Thema Pflege wurden mehrere Vorträge besucht. »Das Thema werden wir im Wetterauer Seniorenbeirat aufgreifen und auch den örtlichen Seniorenbeiräten vermitteln.«

In einem kurzen Gespräch mit Familienministerin Franziska Giffey forderte Klingelhöfer eine breit angelegte Strategie, um Pflege dauerhaft in einer älter werdenden Gesellschaft zu sichern. »Den Pflegeberufen fehlt nach wie vor die gesellschaftliche Anerkennung. Daran müssen wir arbeiten, damit wir auch zukünftig junge Menschen für diesen Beruf begeistern können.«

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