Interkommunale Zusammenarbeit

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Wetteraukreis(pm). Der hessische Landtagsvizepräsident und Kreistagsabgeordnete Dr. Jörg-Uwe Hahn (FDP) war kürzlich im Glauburger Rathaus zu Besuch, um mit Bürgermeister Carsten Krätschmer (SPD) und mit dem Ersten Beigeordneten Alfred Schäfer (FWG) über die interkommunale Zusammenarbeit Glauburgs zu sprechen.

Wie es nun in einer Pressemitteilung aus Hahns Büro heißt, war der Hintergrund für den Besuch eine neue Studie des Hessischen Rechnungshofes, die zu dem Ergebnis komme, dass Kommunen mit weniger als 8000 Einwohnern künftig nicht mehr alleine überlebensfähig seien. Glauburg, mit rund 3000 Einwohnern, ist von dem Ergebnis der Studie unmittelbar betroffen.

"Wir haben hier ein Vorzeigeprojekt. Die Gemeinden Ranstadt und Glauburg betreiben engste interkommunale Zusammenarbeit", berichtete Bürgermeister Krätschmer dem Liberalen Hahn. Die Gemeindevorstände würden interkommunal tagen, Beschlüsse würden gemeinsam gefasst, Mitarbeiter würden zum Teil für beide Kommunen arbeiten, um Synergie- und Kosteneinspareffekte zu erzielen.

Hahn lobte bei seinem Gespräch die interkommunale Zusammenarbeit: "Glauburg hat sich schon sehr gut für die künftigen Herausforderungen rund um die Überlebensfähigkeit von kleineren Kommunen aufgestellt." Und: "Leistungsfähige und effiziente Verwaltungen sind für uns Freie Demokraten ein zentraler Baustein einer lebenswerten und wirtschaftsfreundlichen Region."

Quelle: Wetterauer Zeitung

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