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Auf Augenhöhe: Dirk Antkowiak im Gespräch mit den Kindern.

Heikle Fragen beantwortet

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Friedberg(pm). Wie wird man Bürgermeister? Mit dieser Frage, traute sich eine Gruppe von Drei- bis Sechsjährigen aus dem Kinderhaus Wetterau bis ins Büro des Friedberger Bürgermeisters Dirk Antkowiak. Mit den Kindern auf dem Boden sitzend, beantwortete er alle Fragen der kleinen Besucher.

Diese lauschten interessiert der Erzählung des CDU-Politiker, wie er damals als Jugendlicher über eine Sache so sehr verärgert gewesen sei, dass er damit bis zum damaligen Bürgermeister der Stadt ging. Dieser habe ihm vorgeschlagen, selbst in die Politik zu gehen und später Bürgermeister zu werden - gesagt, getan.

Antkowiak scheute sich auch nicht, private Fragen der Kinder zu beantworten und erklärte nebenbei, dass die Bilder der Häuser an der Wand im Büro nicht ihm gehörten, sondern dass dies die Rathäuser der Friedberger Partnerstädte seien.

Als Dank für die "Sprechstunde" überreichte die Kindergruppe eine mit bunten Handabdrücken gestaltete grüne Mappe für "wirklich wichtige Unterlagen", wofür sich der Bürgermeister herzlich bedankte. Mit vielen Eindrücken beiderseits endete der für die Kinder aufregende, leider zu kurze Besuch, mit der Hoffnung, dass dies nicht das letzte Mal gewesen ist.

Quelle: Wetterauer Zeitung

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