Frankfurt zu Wasser und zu Land

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Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Bus, mit dem 50 Mitglieder der Friedberger Senioren-Union eine Tagesfahrt nach Frankfurt antraten. Zunächst ging es an Bord eines Schiffs, um Frankfurt von seiner schönsten Seite, dem Main, zu betrachten. Längs dem Uferweg wachsen Forsythien, Trauerweiden und Platanen. Der Westhafentower in Form eines "Gerippten" gleitet vorbei, die Universität mit über 50 000 Studenten, der Messeturm, die Landeszentralbank und, und, und. Von Ferne schaut die grüne Kuppel der Paulskirche hervor. Staunend wird die atemberaubende Skyline von Frankfurt betrachtet.

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Bus, mit dem 50 Mitglieder der Friedberger Senioren-Union eine Tagesfahrt nach Frankfurt antraten. Zunächst ging es an Bord eines Schiffs, um Frankfurt von seiner schönsten Seite, dem Main, zu betrachten. Längs dem Uferweg wachsen Forsythien, Trauerweiden und Platanen. Der Westhafentower in Form eines "Gerippten" gleitet vorbei, die Universität mit über 50 000 Studenten, der Messeturm, die Landeszentralbank und, und, und. Von Ferne schaut die grüne Kuppel der Paulskirche hervor. Staunend wird die atemberaubende Skyline von Frankfurt betrachtet.

In Sachsenhausen fährt das Schiff an der Dreikönigskirche vorbei; sie war 1533 eine der ersten evangelischen Kirchen nach der Reformation. Die große Mainbrücke, auf der Goethe so gerne saß, wird durchfahren. Weiter geht es vorbei an den eindrucksvollen Glastürmen der EZB. Durch die Osthafenbrücke erreicht das Schiff den von 1909 bis 1912 erbauten Osthafen.

Frisch gestärkt nach der Mittagspause in einem Traditionslokal werden dann die neu erbaute Altstadt mit ihren wunderschönen Fachwerkhäusern, der Römer und die Paulskirche bewundert.

Der Nachmittag startet mit einer zweistündigen Rundfahrt durch die Stadt. Der Gästeführer berichtet über die Geschichte der Stadt, die Bombenangriffe, die im März 1944 die Altstadt in einem Feuerorkan zerstörten, den Wiederaufbau und die Paulskirche, das nationale Symbol der Freiheit, das ebenfalls zerstört und 1949 wieder aufgebaut wurde. Weiter führt die Rundfahrt entlang des Palmengartens, der Universität, der vielen Banken, der seit dem Mittelalter existierenden Börse und dem Grüngürtel mit seinen Warten. Sachsenhausen wird durchquert und im Vorbeifahren über die Museen berichtet. Mit vielen schönen Eindrücken und der Erkenntnis, dass man nicht in die Ferne fahren muss, um Interessantes zu erleben, traten die Friedberger Senioren wohlgelaunt ihre Heimreise an.

Quelle: Wetterauer Zeitung

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