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Bei der Vertragsunterzeichnung zur Kita-Trägerschaft (von links): Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr, Anna Debé und Klaus Neumeier von der Christuskirchengemeinde sowie Sozialdezernentin Heike Freund-Hahn. FOTO: PRIVAT

Vertrag unterschrieben

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Bad Vilbel(pm). Die ersten Häuser im Neubaugebiet Quellenpark sind bereits bezogen, und in den kommenden Monaten und Jahren folgen weitere Wohnungen. Für die Familien, die hier leben werden, müsse eine Betreuungsinfrastruktur vorgehalten werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. Nun wurde der Rahmenvertrag für die Trägerschaft der ersten Kita unterschrieben.

Die evangelische Christuskirchengemeinde wird die Trägerschaft der ersten Kita im Quellenpark übernehmen. Dies ist das Ergebnis eines europaweiten Vergabeverfahrens. "Mit der Christuskirche haben wir einen Partner für die erste Kita im Quellenpark gefunden, der in unserer Stadt bereits seit Jahrzehnten eine große Kinderbetreuungseinrichtung betreibt und beste Erfahrungen auf diesem Feld hat. Gerade für ein neues Stadtquartier ist eine solche Erfahrung sehr wichtig", freuten sich Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr und Sozialdezernentin Heike Freund-Hahn über den Vertragsabschluss. Auch die Christuskirchengemeinde freut sich darauf, die erste Kita im Quellenpark betreiben zu können. "Es ist für uns eine schöne Herausforderung, ein neues Stadtquartier von Beginn an begleiten zu können und aktiv dabei zu helfen, dass sich neue Bad Vilbeler in unserer Stadt wohlfühlen", sagte Pfarrer Dr. Klaus Neumeier. In den Räumen des Kita-Gebäudes im Quellenpark werden zukünftig zwei Kitas ihren Platz finden, außerdem sollen Räumlichkeiten für ein Familienzentrum dafür sorgen, dass die Bewohner des Quartiers auch außerhalb der Kita-Öffnungszeiten das Gebäude nutzen und frequentieren können.

"Dank der Christuskirche, die die Trägerschaft der ersten Kita übernimmt, und der Übernahme der zweiten Trägerschaft durch uns als Stadt können wir den Familien im Quellenpark auch die Möglichkeit bieten, wohnortnah zwischen unterschiedlichen Trägern und Konzeptionen zu wählen", sagten Stöhr und Freund-Hahn.

Quelle: Wetterauer Zeitung

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