Chorgesang und Saitenklang

  • vonChristine Fauerbach
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Am Sonntag war es endlich soweit. Der von Nils Kjellström geleitete, gemischte Nieder-Mörlener Chor Intermezzo präsentierte sein neues Repertoire beim "Sommerkonzert" im Konzertsaal der Trinkkuranlage. Der Titel "Chorgesang und Saitenklang" war Programm. Gemeinsam und abwechselnd unterhielten die Sänger ihr Publikum mit den Musikern des Mandolinenclubs Falkenstein, unter Leitung von Natalia Alencova. Das breit gefächerte Programm mit überwiegend englischsprachigen Titeln reichte von Volksliedern über Filmmusik und Arien bis zu Balladen und Pop-Songs. Das Chorprogramm moderierten die Sängerinnen Nicola Peters und Stephanie Antony, die Titel des Mandolinenorchesters stellte Musiker Martin Nitsche vor.

Am Sonntag war es endlich soweit. Der von Nils Kjellström geleitete, gemischte Nieder-Mörlener Chor Intermezzo präsentierte sein neues Repertoire beim "Sommerkonzert" im Konzertsaal der Trinkkuranlage. Der Titel "Chorgesang und Saitenklang" war Programm. Gemeinsam und abwechselnd unterhielten die Sänger ihr Publikum mit den Musikern des Mandolinenclubs Falkenstein, unter Leitung von Natalia Alencova. Das breit gefächerte Programm mit überwiegend englischsprachigen Titeln reichte von Volksliedern über Filmmusik und Arien bis zu Balladen und Pop-Songs. Das Chorprogramm moderierten die Sängerinnen Nicola Peters und Stephanie Antony, die Titel des Mandolinenorchesters stellte Musiker Martin Nitsche vor.

Verstärkt wurden die 16 von insgesamt 28 Zupfmusikern durch Kontrabassist Michael Danzer und Querflötistin Daniela Wolfrom. Dem Publikum wurde es bereits beim ersten Song von 1993, Stings "Fields of Gold", warm ums Herz. Weiter ging es mit Paul Simons Welthit "Bridge over troubled Water" aus dem Jahr 1970. Mit Titeln wie "Hallelujah" von Leonard Cohen, "Take my breath away" von Peter Cetera oder dem Volkslied "Scarborough Fair" stellen die 34 Sänger ihr Können unter Beweis.

Aus der Oper "Rinaldo" von Georg Friedrich Händel interpretierte der Chor einfühlsam mit "Lascia ch’io pianga" das berühmte Klagelied der christlichen Jungfrau Almirena. Sie wird in ihrer Gefangenschaft vom sarazenischen König Argante umworben. In dem Klagelied bittet sie ihn, die verlorene Freiheit beweinen zu dürfen, um dadurch Erbarmen und ihre Freilassung zu erwirken. Bei der schottischen Volksweise "Wild mountain thyme" singt Stephanie Antony den Solopart.

Walzer und Michael Jackson

Im Laufe des Konzertes stimmt der Chor Balladen wie "The man I love" von George Gershwin (Musik) und Ira Gershwin (Text), humorvolle Lieder wie "Ich bin nur gut, wenn keiner guckt" aus dem Jahr 1912 sowie Hits wie "From a distance" und "Yesterday" an. Der Mandolinen-Club Falkenstein brilliert mit einem variationsreichen Konzertprogramm. Schwungvoll interpretiert wurden so unterschiedliche Titel wie "Palladio" von Karl Jenkins, der "Walzer Nr. 2" aus der Jazz-Suite von Dimitri Schostakowitsch, den André Rieu bekannt machte, sowie das Volkslied "Pour les amis". Dirigentin Natalia Alencova, die das Orchester seit Februar 2010 leitet, hat es zum 45-jährigen Partnerschaftsjubiläum neu arrangiert. Als Solistin tritt die Dirigentin begleitet von ihren Spielern und dem Kontrabassisten beim "Czardas" von Vittorio Monti auf.

Weiter ging es mit dem Tanz "Gay Gordons" und dem "Earth Song" von Michael Jackson". Das Publikum feierte die Musiker mit stehenden Ovationen.

Quelle: Wetterauer Zeitung

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