Werkstätten von Hephata bleiben geschlossen

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Schwalmstadt(pm). Auch nach dem Ende der Osterferien bleiben die Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM), die angeschlossenen Tagesförderstätten sowie die Tagesstätten für die Klienten geschlossen. Eine Notbetreuung nach Bedarf wird weiterhin sichergestellt.

Hephata-Vorstandssprecher Maik Dietrich-Gibhardt bewertet die Entscheidung zur weiteren Schließung als völlig folgerichtig im Sinne des Infektionsschutzes - vor allem unter dem besonderen Gesichtspunkt, dass viele Beschäftigte der Werkstätten als Risikopatienten bezogen auf Covid-19 gelten. Weiter sei zu erfahren gewesen, dass in den nächsten beiden Wochen erste Überlegungen angestellt werden sollten, wie eine schrittweise Aufhebung der Betretungsverbote für Werkstätten, Tagesstätten und Tagesförderstätten aussehen könnte. "Demnach soll es dazu einen intensiven Austausch zwischen dem Sozialministerium und der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten geben", berichtet Dietrich-Gibhardt.

Bei der Arbeit auf dem Bauernhof beispielsweise seien Abstandsgebote möglicherweise besser einzuhalten als in geschlossenen Räumen.

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