Corona-Pandemie

Unsinnige Maskenpflicht

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Seit mittlerweile sechs Wochen komme ich mir vor, als lebte ich unter "Schildbürgern". Ich verstehe einfach nicht, wie man ein ganzes Land, die ganze Welt lahm legen kann wegen eines Virus, dessen Gefährlichkeit unter Wissenschaftlern und Ärzten höchst umstritten ist. Ich verfolge seit Beginn dieser "Corona-Krise" die Ereignisse aufmerksam und komme persönlich zu dem Schluss, dass wir alle (weltweit) auf ein Gerücht hereingefallen sind. Die seit Montag geltende Maskenpflicht in Deutschland ist für mich der Gipfel einer Entwicklung, die ich nur als "Irrweg" bezeichnen kann. Nachweislich bringen diese Masken keinen echten Schutz, sondern schaden dem Träger eher, als dass sie ihm nutzen und außerdem zweifle ich ja sowieso die Notwendigkeit an, dass man im öffentlichen Raum überhaupt jemanden schützen sollte.

Für mich gehören Schutzmasken wie auch Desinfektionsmittel ausschließlich in den medizinischen Bereich. Wer krank oder schwach ist, sollte Menschen von sich aus meiden. Hier muss wieder die Eigenverantwortlichkeit gestärkt werden! Es kann nicht sein, dass man die "Gesunden", besonders auch die Kinder und jungen Leute "ihr Leben nicht leben lässt".

Dies ist für mich eine schwere Sünde an der jungen Generation, auch finanziell, denn der Schuldenberg wächst auf ein nicht zu akzeptierendes Maß. Außerdem halte ich es für eine massive Freiheitsbeschränkung, wenn Unternehmer oder Arbeitnehmer ihren Geschäften nicht mehr nachgehen können oder nur unter unzumutbaren Auflagen.

Ich finde es an der Zeit, als Bürger nicht mehr länger zu schweigen, sondern vehement gegen unsinnige Regeln wie die Maskenpflicht oder die Schließung von Schulen, Friseuren, Sportstätten usw. vorzugehen. Für mich ist Schweden ein Vorbild in der Krise. Dort sind lediglich Versammlungen von mehr als 50 Personen verboten und es gelten Abstandregeln. Diese Vorgehensweise halte ich für richtig. Auch, wenn die Todesrate in Schweden 3x höher liegt als in Deutschland, ist sie nicht außergewöhnlich hoch. In Deutschland versterben derzeit unterdurchschnittlich viele Personen.

Michaela Hoffmann, Gemünden-Ehringshausen

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