"Petrimarkt-Tradition erhalten"

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Bobenhausen hat am Freitag wieder zu seinem traditionellen Petrimarkt eingeladen. Der Markt hat sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr zu einer Veranstaltung entwickelt, die drinnen stattfindet. Vor dem DGH war ein Stand für Kinder aufgebaut.

Bobenhausen hat am Freitag wieder zu seinem traditionellen Petrimarkt eingeladen. Der Markt hat sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr zu einer Veranstaltung entwickelt, die drinnen stattfindet. Vor dem DGH war ein Stand für Kinder aufgebaut.

Seit vielen Jahren wird der Markt von der Feuerwehr organisiert. Zum Mittagessen kam echte Hausmannskost auf die Tische. Schön war es für die Veranstalter zu sehen, dass der sogenannte Festsaal im Gemeinschaftshaus voll besetzt war.

Die Damengymnastikgruppe hatte wieder leckere Kuchen gebacken. Wer gerne ein Weinchen trinken wollte, der hatte im Weindorf dazu Gelegenheit und der Jugendclub half ebenfalls mit. Vertreter von Firmen und Vereinen aus Bobenhausen und Umgebung schauten beim Markt vorbei. Auch Gäste aus anderen Orten fanden den Weg in den Ulrichsteiner Stadtteil.

Die Helfer von der Feuerwehr hatten alle Hände voll zu tun, waren aber sehr erfreut über den guten Besuch aus nah und fern. Auch Pfarrer Detlef Metz war vom Frühlingsmarkt angetan. Blumen in vielen Variationen wurden ebenfalls angeboten und man konnte dem nahenden Frühling nicht aus dem Wege gehen.

Aber auch in Sachen Schönheit und Pflege konnte man sich beraten lassen und Selbstgenähtes wurde auch angeboten. Nachdem alle satt waren, begrüßte Dennis Beyer als Vorsitzender der Feuerwehr die Besucher. Der Männergesangverein unter der Leitung von Otto Peter begrüßte die Gäste musikalisch und sie erhielten viel Applaus für ihre Lieder, die auch auf dem Klavier begleitet wurden. Erster Stadtrat Werner Funk begrüßte ebenfalls die Marktbesucher. Der Stadt sei es ein Herzensanliegen, dass der Petrimarkt weiterhin besteht, sagte Funk. Die Feuerwehr möchte sich als alleiniger Veranstalter zurückziehen und so werden neue Wege gesucht. Sicherlich, so Funk, wird man sich auch im nächsten Jahr wieder treffen. "Die Tradition muss erhalten bleiben".

Dann gab es Freibier, welches gespendet worden war. 2. Vorsitzender Bruno Bisesi und Feuerwehrvorsitzender Dennis Beyer unterstützten Werner Funk beim Fassbieranstich. Das Volksfest zog sich noch bis in die Nachtstunden.

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