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Bürgermeister Edwin Schneider mit den Ortsbeiratsmitgliedern Mario Eifert, Roland Etling, Margit Knobeloch, Dirk Bauer und Marco Emrich (v. l.).

Mario Eifert neuer Ortsvorsteher

  • vonDieter Graulich
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Ulrichstein-Helpershain (au). In der letzten der konstituierenden Sitzungen bei den Ulrichsteiner Ortsbeiräten wurde in der Turnhalle in Helpershain Mario Eifert zum neuen Ortsvorsteher gewählt. Der bisherige Amtsinhaber Jörg Bauer hatte nicht mehr kandidiert, aber er leitete die Wahl seines Nachfolgers. Danach wurden Roland Etling zum 1. Stellvertreter und Margit Knobeloch zur 2.

Stellvertreterin gewählt. Das Amt des Schriftführers hat zukünftig Dirk Bauer inne, dessen Vertretung obliegt Marco Emrich.

Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde auf die Wünsche des Ortsbeirates für den Haushalt 2021 eingegangen. Dabei steht die Beseitigung von Gefahrenschwerpunkten auf dem Friedhof im Vordergrund. Dazu soll ein Termin mit Bauhofleiter Lutz Hammerstädt stattfinden. Angesprochen wurde auch das Thema der »Hektargelder«, die dem Ortsbeirat für Arbeiten an Wegen und Gräben zur Verfügung stehen. Nicht eingeschlossen ist dabei der reine Wegebau, der meist Aufgabe der Jagdgenossenschaften und der Stadt ist. Bürgermeister Edwin Schneider dankte den ausgeschiedenen Ortsbeiratsmitgliedern und wünschte dem neuen Gremium eine glückliche Hand bei der Bewältigung der kommenden Aufgaben. Wie bereits bei den vorherigen Ortsbeiratssitzung, wies er auf dringend erforderliche ehrenamtliche Eigenleistungen hin, ohne die im Zeichen leerer Kassen viele Projekte nur schwer zu verwirklichen seien.

Auf Helpershain eingehend teilte der Bürgermeister mit, dass im Stadtteil rund 800 000 Euro für den Bau der Ortsdurchfahrt ausgegeben wurden. Dabei seien auch Leerrohre für Glasfaser gelegt worden. Im Rahmen der Telekom-Aktion »Wir jagen Funklöcher« war die Stadt Ulrichstein erfolgreich und soll im Bereich der Turnhalle eine Funkantenne erhalten.

Abschließend teilte Schneider mit, dass die Verabschiedung der ausgeschiedenen Ortsbeiratsmitglieder wegen der derzeitigen Corona-Pandemie zu einem späteren Zeitpunkt stattfindet.

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