Lämpchen für die Gottesdienstbesucher

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Surinam war im Jahr 2018 das Schwerpunktland des Weltgebetstags. Das kleinste Land Südamerikas ist so selten in den Schlagzeilen, dass viele Menschen nicht einmal wissen, auf welchem Kontinent es sich befindet. Doch es lohnt sich, Surinam zu entdecken. Der Gottesdienst in der Stadtkirche begann deshalb mit einem kleinen Anspiel, bei dem Karin Krämer, Christa Hofmann und Marion Appel den zahlreichen Besuchern viele Informationen übermittelten.

Surinam war im Jahr 2018 das Schwerpunktland des Weltgebetstags. Das kleinste Land Südamerikas ist so selten in den Schlagzeilen, dass viele Menschen nicht einmal wissen, auf welchem Kontinent es sich befindet. Doch es lohnt sich, Surinam zu entdecken. Der Gottesdienst in der Stadtkirche begann deshalb mit einem kleinen Anspiel, bei dem Karin Krämer, Christa Hofmann und Marion Appel den zahlreichen Besuchern viele Informationen übermittelten.

Nach der Begrüßung von Claudia Rühl und Leni Hansmann stellten sich Frauen aus Surinam in landestypischer Kleidung vor, hefteten ihren Namen an die Landkarte und erzählten aus ihrem Leben. Dies waren Alima/Heidi Rühl, Muyinga/Annette Keil, Carolina/Lotti Semmler, Willemin/Marie Luise Missekewitsch, Shanti/Elvira Faust und Kartini/Nathali Uhr).

Danach wurde die Schöpfungsgeschichte vorgetragen. Hierbei kamen auch Männer zum Einsatz. Ingo Appel erzeugte zu jedem Schöpfungstag ein Geräusch und Pfarrer i. R. Manfred Hofmann kündigte den neuen Tag an. Dazwischen sangen die Landfrauen mit musikalischer Begleitung von Annette Keil Liedrufe. Nach der Verkündigung durch Claudia Rühl folgte eine Atemübung durch Manfred Hofmann mit der ganzen Gemeinde. Das Weltgebetstagteam selbst sang während des Gottesdienstes zwei rhythmische Lieder.

Nach dem Gottesdienst waren alle Besucher noch zum Verbleiben bei Ingwerbier und eren Köstlichkeiten wie Kokoswaffeln, Erdnusskeksen, Schoko-Erdnuss-Pudding, Mango-Mousse, Hähnchen, Kartoffelsalat mit roter Bete, Kürbis-Curry mit Kichererbsen, Naanbrot und Couscoussalat eingeladen.

Am Ausgang gab es noch kleine Lämpchen für alle Besucher mit der Bitte, die Natur zu bewahren.

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