Theater

Kein guter Start bei Nachbarn

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"Schlachtfest bei Schmidt" heißt das neue Stück, das die Theatergruppe Helpershain gerade probt. Es verspricht einen vergnüglichen Abend.

Man stelle sich einmal vor, in der Nachbarschaft würden plötzlich Städter einziehen und zwar solche, die das Dorfgeschehen aufwühlen, weil sie nicht wissen, wie das Dorfleben funktioniert. Genau das ist der Fall im neuen Theaterstück der Theatergruppe Helpershain, "Schlachtfest bei Schmidt", von Roland Lange. Die Familie Schmidt bekommt neue Nachbarn – Berliner. Aufgrund eines ungewöhnlichen Schusses mitten in der Nacht treten diese eine Reaktionskette los und beschuldigen ihre Nachbarn eines Mordes. Kommissar Mordmüller und sein Assistent Harry haben vermeintlich alles unter Kontrolle. Nur die Schmidts wissen nicht, warum die Polizei ihnen auf den Fersen ist. Komisch nur, dass dies alles zum alljährlichen Schlachtfest geschieht. Tante Käthe hat dieses Fest jedenfalls nicht überlebt. Kommissar Mordmüller scheint mit den Ermittlungen dann doch überfordert.

Zum Glück gibt es Kioskbesitzerin Gisela und Tratschtante Ulla. Die kuriose Kombi beschließt, den Kriminalermittlungen auf eigene Faust nachzugehen. Sind die Schmidts wahrhaftig Mörder und die neuen Nachbarn müssen um ihr Leben fürchten?

Der skurrile Fall wird von den Akteuren der Theatergruppe gelöst. Wer nun wirklich etwas auf dem Kerbholz hat, wird man bei Theateraufführungen des Stücks "Schlachtfest bei Schmidt" erfahren.

Der Dreiakter ist das nun mittlerweile 13. Stück der Theatergruppe Helpershain. In diesem Jahr feiert der Verein 25-jähriges Bestehen. Die Aufführungen finden am Freitag, 27. April, Samstag, 28. April, und Freitag, 4. Mai, jeweils um 20 Uhr in der Turnhalle statt.

Der Vorverkauf hat begonnen. Karten gibt es hier: Volksbank Ulrichstein, Edeka Scharmann (Köddingen), Friseursalon D. Neeb (Köddingen), Waltraud Hartel (Meiches), Getränke-Quelle (Feldatal-Kestrich).

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