Guter Klang mit wenig Aktiven

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Auch mit wenigen Sängerinnen und Sängern kann man einen guten Chorklang erreichen. Das war das Fazit von Chorleiter Werner Betz bei der Jahreshauptversammlung der Chorgemeinschaft. Wegen der niedrigen Zahl der Aktiven kann man aber meist erst kurz vor einem Auftritt sagen, ob das Singen möglich ist. Das Jahr 2016 sei für die Chorgemeinschaft in einem ruhigen Fahrwasser verlaufen.

Auch mit wenigen Sängerinnen und Sängern kann man einen guten Chorklang erreichen. Das war das Fazit von Chorleiter Werner Betz bei der Jahreshauptversammlung der Chorgemeinschaft. Wegen der niedrigen Zahl der Aktiven kann man aber meist erst kurz vor einem Auftritt sagen, ob das Singen möglich ist. Das Jahr 2016 sei für die Chorgemeinschaft in einem ruhigen Fahrwasser verlaufen.

Die Passionsmusik im Februar, die Mitgestaltung beim 40-jährigen Jubiläum von Pfarrer Manfred Hofmann am Pfingstmontag, das Jubiläumskonzert der "Ohmtalspatzen" und Liedbeiträge an der Ohmtalquelle seien die Höhepunkte gewesen. Der Abschluss war das Singen am ersten Weihnachtsfeiertag. Schriftführerin Lieselotte Semmler gab einen kurzweiligen Bericht.

Die Mitgliederzahl sank auf 99, darunter sind 19 Aktive. Der Vorsitzende des Ohm-Lumdatal-Sängerbundes, Hans-Georg Teubner-Damster, Vorsitzende Christa Hofmann und Stellvertreter Reinhold Ludwig ehrten davon sechs Mitglieder für langjährige Zugehörigkeit, so Erwin Bott für 50 Jahre passive Mitgliedschaft. Es folgten Vorsitzende Christa Hofmann und Waltraud Ewert für 40-jährige Sängertätigkeit. Heinrich Lipp und Klaus-Dieter Semmler blicken auf 40-jährige und Olaf Noeske auf 25-jährige passive Mitgliedschaft.

Ein Präsent gab es für den eifrigsten Singstundenbesuch. So waren Helmut Dierlamm und Karin Pebler immer anwesend, Reinhold Ludwig, Karin Krämer und Marie Dierlamm fehlten einmal. Zweimal fehlten Waltraud Ewert, Helmut Pebler und Lina Ludwig. Leni Hansmann wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Lob und Anerkennung für die Mitgestaltung bei kirchlichen Anlässen gab es von Pfarrer Manfred Hofmann. Stadtrat Klaus-Dieter Semmler und Ortsvorsteher Friedhelm Göbel dankten für die Bereicherung des kulturellen Lebens.

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