Gottesdienst in der freien Natur

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Die Kirchengemeinde Bobenhausen mit ihren Orten Ober-Seibertenrod, Kölzenhain, Wohnfeld und Höckersdorf hatte am Wochenende zu einem Gottesdienst in Gottes schöner Natur eingeladen. Ziel waren die Schleuningsteine. Dort gibt es auch eine Schutzhütte, und viele Kirchenbesucher waren dorthin gekommen. Zum Teil mit dem Auto, aber auch mit dem Fahrrad oder gar per Pedes besuchten die Gläubigen den Gottesdienst. Die vorbereiteten Sitzgelegenheiten reichten nicht ganz, und so wurde stehen geblieben, oder man setzte sich einfach auf die Wiese. Der Posaunenchor "Unterer Vogelsberg" unter der Leitung von Ulli Heitmann begleitete den Gottesdienst und lud zum Mitsingen sein.

Die Kirchengemeinde Bobenhausen mit ihren Orten Ober-Seibertenrod, Kölzenhain, Wohnfeld und Höckersdorf hatte am Wochenende zu einem Gottesdienst in Gottes schöner Natur eingeladen. Ziel waren die Schleuningsteine. Dort gibt es auch eine Schutzhütte, und viele Kirchenbesucher waren dorthin gekommen. Zum Teil mit dem Auto, aber auch mit dem Fahrrad oder gar per Pedes besuchten die Gläubigen den Gottesdienst. Die vorbereiteten Sitzgelegenheiten reichten nicht ganz, und so wurde stehen geblieben, oder man setzte sich einfach auf die Wiese. Der Posaunenchor "Unterer Vogelsberg" unter der Leitung von Ulli Heitmann begleitete den Gottesdienst und lud zum Mitsingen sein.

Pfarrer Dr. Detlev Metz sprach von den erhabenen Bergen, die Menschen schon immer fasziniert hätten, auch in religiöser Sicht. Die Konfirmanden wirkten bei den Lesungen mit, das Wetter war herrlich, und die Sicht reichte weit bis nach Frankfurt. Der Fels, so sagte Dr. Metz weiter, symbolisiere die Verbindlichkeit, und auch Menschen würden als Fels in der Brandung angesehen. Der Glaube sei der Fels, aus dem die Menschen Hoffnung schöpften.

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