"Ulrichsteiner Kringel"

1600 Höhenmeter schrecken nicht ab

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Das war wieder ideales Wetter beim "Ulrichsteiner Kringel". Die Temparaturen um die zehn Grad machten den Radlern nichts aus. Denn sie wurden bei den vielen Anstiegen warm.

Nach schon kalten und regnerischen Radrundfahrten "Ulrichsteiner Kringel" in den Jahren zuvor, war am Sonntagmorgen an den Wetterbedingungen nichts auszusetzen: Zwar nicht eitel Sonnenschein aber Temperaturen knapp über zehn Grad, wie im Vorjahr. Dies machte sich auch bei der Teilnehmerzahl bemerkbar denn mit 28 Startern waren es vier mehr gegenüber dem Vorjahr. Auch die gefahrenen Kilometer und die Höhenmeter stiegen damit in die Höhe, sechs Teilnehmer fuhren die 35 Kilometer mit 570 Höhenmetern einmal, acht Teilnehmer zweimal 66/1080 und 14 Teilnehmer sogar dreimal 97/1590. Dies ergab eine Gesamtleistung von 2530 Kilometern mit 34 329 Höhenmetern.

Stadtrat Werner Funk, in Vertretung von Bürgermeister Edwin Schneider, und Herbert Haussauer, Initiator des Ulrichsteiner Kringels, zollten den Teilnehmern Lob und Anerkennung, dass sie in das Bergstädtchen gekommen waren, um einmal kräftig in die Pedale zu treten. Die Teilnehmer waren wieder insgesamt voll des Lobes über die sportlich anspruchsvolle Strecke, bei der diesmal sogar die Fernsicht gut war.

Fast alle wünschten sich eine Fortsetzung des "Ulrichsteiner Kringels" im kommenden Jahr mit hoffentlich weiter steigenden Starterzahlen.

Sehr guten Anklang fand auch der Verkauf des Namensgebers dieser Radtour: Der Ulrichsteiner Kringel, eine Fleischwurst von Metzger Lothar Ortwein. Dieser "Kringel" konnte im Foyer des Rathauses heiß verzehrt oder mit nach Hause genommen werden.

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