Erkrankte Bürgermeisterin

"Streit um LuWiA nicht ohne Auswirkungen"

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Romrod(pm). Die Romröder CDU hatte dieser Tage zum Neujahrsempfang eingeladen. Bürgermeisterin Richtberg teilte nach ihrer Begrüßung mit, dass sie aufgrund ihrer angeschlagenen Gesundheit in der nächsten Zeit keine Außentermine mehr wahrnehmen könne, sie bat gleichzeitig um Verständnis. Im Moment gehe ihre Gesundheit vor und sie müsse sich schonen. Die Magistratsmitglieder würden im Rahmen ihrer Möglichkeiten einzelne wichtige Termine wahrnehmen.

Die Anstrengungen rund um das Altenwohnprojekt "LuWiA" hätten sich eventuell gesundheitlich ausgewirkt, deutete Richtberg an. Doch nun zeige sich, dass die durch die Vermietung hereinfließenden Gelder den Haushalt der Stadt derart entlasteten, dass eventuell eine Befreiung der Bürger von den Straßenbaugebühren denkbar sei.

Auch nach ihrer Meinung gelte es nun zu überlegen, welche Linie die CDU nach außen zu vertreten beabsichtige. Es müssten Wege gefunden werden, "den Populismus von rechts einzudämmen". Zum anderen habe sie die jungen Familien im Fokus. "Was ist zu tun, um diese hier in Romrod zu halten?"

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