Storchenpaar brütet auf Hochsitz

  • Rolf Schwickert
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Homberg (rs). In diesem Jahr sind sie früher als sonst gekommen, die Störche, die den natürlichen Nistplatz auf einem Hochsitz am Ortsrand von Nieder-Ofleiden nutzen. Der Standort ist für die großen Vögel ideal, denn zum Schweinsberger Moor, dem Rastplatz vieler Zugvögel, ist es nicht weit. Die Bäume auf dem Foto stehen bereits auf dem weitläufigen Moorareal in der Ohmaue. Der bekannte Hobbyfotograf Andreas Purr aus dem Homberger Stadtteil Nieder-Ofleiden beobachtet die Störche in ihrem natürlichen Nest bereits seit sechs Jahren.

Homberg (rs). In diesem Jahr sind sie früher als sonst gekommen, die Störche, die den natürlichen Nistplatz auf einem Hochsitz am Ortsrand von Nieder-Ofleiden nutzen. Der Standort ist für die großen Vögel ideal, denn zum Schweinsberger Moor, dem Rastplatz vieler Zugvögel, ist es nicht weit. Die Bäume auf dem Foto stehen bereits auf dem weitläufigen Moorareal in der Ohmaue. Der bekannte Hobbyfotograf Andreas Purr aus dem Homberger Stadtteil Nieder-Ofleiden beobachtet die Störche in ihrem natürlichen Nest bereits seit sechs Jahren.

Wenn Stürme das Nest im Winter einmal beschädigt oder gar vom Dach des Hochsitzes geweht hatten, haben die Störche nach der Ankunft gleich mit den Ausbesserungsarbeiten oder einem Neubau begonnen, berichtet Purr. Denn der Storchenwohnsitz erscheint ideal, weil es wegen des nahen Feuchtgebietes viele Frösche gibt. Derzeit brüten die schwarz-weißen Vögel, wie sie es auch in den Vorjahren erfolgreich gemacht haben. (Foto: Andreas Purr)

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