Schreiben über das, was bewegt

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Vogelsbergkreis(pm). Nele Pollatschek kennen die meisten wahrscheinlich nur vom Hören: Sie präsentiert in hr2 kultur ihre wöchentliche Glosse "Pollatscheks Kanon: Weltliteratur zum Mitreden" und jüngst in diesem Frühjahr während der Corona-Zeit eine tägliche Glosse "Ein Quarantänchen Trost". In der einen stellt sie auf herzlich-augenzwinkernde Art Romane quer durch alle Jahrtausende vor, in der anderen beschäftigt sie sich nachdenklich und nichtsdestotrotz stellenweise urkomisch damit, was um sie herum in der Welt passiert. Das hat auch die OVAG überzeugt, die sie als Laudatorin zur Preisverleihung des OVAG-Jugendliteraturpreises im September eingeladen hat.

Die OVAG hat ihren Literaturpreis für Jugendliche zwischen 14 und 23 Jahren ausgeschrieben, die in den Landkreisen Wetterau, Vogelsberg und Gießen wohnen beziehungsweise dort eine Schule besuchen. Wie immer ist die Themenwahl der eingereichten Texte frei, man darf über alles schreiben, was einen bewegt - Historisches, Fantasy, Krimi, Märchen, Liebesfreud und Liebesleid, Lyrik, Sozialkritisches, Alltagsgeschichten, Abenteuer, Poetry Slam. Der Text darf acht DIN-A4-Seiten nicht überschreiten. Besonders achtet die zehnköpfige Jury auf die Originalität beim Schreiben und Inhalt, Stil- und Schreibsicherheit, Dramaturgie und Aufbau. Einsendeschluss ist der 15. Juli. Die Texte können eingesendet werden per E-Mail an matle@ovag.de oder per Brief an die OVAG, Andreas Matlé, Hanauer Straße 9-13 in 61169 Friedberg. Außerdem sollte im Anschreiben Alter, Name, Adresse und die besuchte Schule aufgeführt sein.

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