Handverletzungen, zu viel Alkohol und Polizeieinsatz

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Gerade eine Stunde war das neue Jahr jung, da fanden sich mehrere Silvesterfeierer in den Zentralen Notaufnahmen (ZNA) der Krankenhäuser in Bad Nauheim, Friedberg und Schotten (Gesundheitszentrum Wetterau) wieder. Im Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim stellten sich kurz hintereinander gleich drei Personen mit Handverletzungen ein. Zudem hatten etliche Patienten zu viel Alkohol genossen, wie das GWZ mitteilte.

Gerade eine Stunde war das neue Jahr jung, da fanden sich mehrere Silvesterfeierer in den Zentralen Notaufnahmen (ZNA) der Krankenhäuser in Bad Nauheim, Friedberg und Schotten (Gesundheitszentrum Wetterau) wieder. Im Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim stellten sich kurz hintereinander gleich drei Personen mit Handverletzungen ein. Zudem hatten etliche Patienten zu viel Alkohol genossen, wie das GWZ mitteilte.

Die Chirurgen im Hochwaldkrankenhaus sowie im Bürgerhospital Friedberg waren in den frühen Morgenstunden auch gefordert bei mehreren Gesichts- und Kopfverletzungen.

"Volle Packung, volles Programm", vermeldete eine Mitarbeiterin der ZNA des Kreiskrankenhauses Schotten auf Nachfrage lakonisch. Herausragende Eindrücke hinterließ ein Patient mit Schnittverletzungen, offenbar vom Fall in eine Glasscheibe, dessen Aggressivität von der staatlichen Ordnungsmacht gebändigt werden musste.

Als besonders hart im Nehmen zeigte sich in Schotten ein Mann, der sich in der Nacht beim Böllern die Hand verbrannt hatte: Er schlief erst seinen Rausch aus, bevor er sich am Vormittag ins Kreiskrankenhaus aufmachte, um sich die schmerzende Hand verarzten zu lassen.

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