Sanierung im Bestand angestrebt

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Alsfeld(pm). Das Leben und Wohnen im Stadtteil Angenrod stand im Mittelpunkt des jüngsten Ortsrundgangs mit Ortsvorsteher Axel Möller und Bürgermeister Stephan Paule in Angenrod.

Laufende Bauprojekte wie der Umbau des Knotenpunktes des Bundesstraße 62 mit der Landesstraße 3070 nach Antrifttal, die Kleingärten an der B 62 und die grundhafte Erneuerung der Anne-Frank-Straße wurden zu Beginn des Rundgangs in Augenschein genommen.

Ortsvorsteher Möller wies darauf hin, dass es in Angenrod keinen Leerstand bewohnbarer Wohnhäuser gebe. Auf die sanierungsbedürftigen zwei Häuser in der Billertshäuser Straße und Am Räschen, die aufgrund problematischer Besitzverhältnisse bisher nicht saniert werden konnten, sowie auf die Stallungen des Hofguts Angenrod wurde gesondert eingegangen. Die Gestaltung der Ortsmitte rund um das Hofgut sowie die bauliche Neuordnung und Schaffung von Wohnraum dort sind eines der neun Leitprojekte des Alsfelder Dorferneuerungsprogramms (IKEK).

Mehr als 60 "Baulücken" sowie den Bedarf für einen "strategischen Sanierungsbereich" hat das Dorferneuerungsprogramm für Angenrod ausgewiesen, berichteten Bürgermeister Paule und Ortsvorsteher Möller. Nun gehe es darum, ein umsetzbares Projekt zu entwickeln und im Haushalt der Stadt zu hinterlegen, gebe es doch zahlreiche Interessenten, die bei vorhandenem Angebot auch nach Angenrod ziehen würden, erklärte der Ortsvorsteher.

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