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Die Teilnehmer des Lichtgewehrschießens mit Schulleiter Nils Strowitzki sowie den Betreuern Heinz-Willi Killer, Ernst Bauer und Axel Jost.

Ringwertung wie bei den Großen

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Kirtorf (pm). Dieser Tage überreichte der Vorsitzende des Schützenvereins, Axel Jost, mit den Jugendbetreuern Ernst Bauer und Heinz Willi Killer den erfolgreichen Teilnehmern des Lichtgewehrschießens die Medaillen und Pokale. Zuvor dankte der Vorsitzende dem Leiter der Grundschule, Nils Strowitzki, für die gute Zusammenarbeit.

Im vergangenen Schulhalbjahr bot der Schützenverein in Zusammenarbeit mit dem Zehner-Verein für Sport- und Jugendpflege jeweils montags zur sechsten Stunde ein Lichtgewehrschießen auf der Schießanlage in der Gleentalhalle an. Hier konnten die Schüler der dritten und vierten Klasse erste Erfahrungen im Schießsport sammeln. Geleitet wurde das Training von den Jugendbetreuern Ernst Bauer und Heinz-Willi Killer und Axel Jost.

Bei den Terminen wurde mit den Lichtgewehren auf die 10-Meter-Distanz im Stehendanschlag aufgelegt geschossen. Dank der Lichtzielsysteme können wie bei den "Großen" Ringwertungen erfolgen.

Mit 18 Teilnehmern wird das Angebot der Vereine sehr gut angenommen. Darunter sind zwölf Mädchen. Den 3. Platz bei den Mädchen sicherte sich Denise Ohnmacht mit 1106 Ringen.

Rang 2 erreichte Finnja Zarges Graf (1139 Ringe). Paula Happel erzielte das beste Ergebnis mit 1149 Ringen und sicherte sich somit den 1. Platz. Bei den Jungen wurde Moritz Dörr 3. mit 705 Ringen. Der 2. Platz ging an Mika Bobek mit 854 Ringen. Jakob Engel siegte mit 960 Ringen bei den Jungen.

Vorsitzender Axel Jost danke den Jugendbetreuern Heinz-Willi Killer und Ernst Bauer für ihren unermüdlichen Einsatz ohne den dieses Schießen nicht möglich wäre.

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