Rentnerin muss ins Gefängnis

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Die Frau, die eine Tote in ihrem Garten vergrub, um weiter deren Rente zu kassieren, muss ins Gefängnis. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt jetzt festgelegt. Die 75-Jährige hatte Revision gegen das Urteil des Gießener Landgerichtes eingelegt. Das hatte die Frau aus Grebenhain im April vergangenen Jahres zu zwei Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt (die AAZ berichtete). Zuvor war sie schon vom Alsfelder Amtsgericht zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden.

Die Frau, die eine Tote in ihrem Garten vergrub, um weiter deren Rente zu kassieren, muss ins Gefängnis. Das hat das Oberlandesgericht Frankfurt jetzt festgelegt. Die 75-Jährige hatte Revision gegen das Urteil des Gießener Landgerichtes eingelegt. Das hatte die Frau aus Grebenhain im April vergangenen Jahres zu zwei Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt (die AAZ berichtete). Zuvor war sie schon vom Alsfelder Amtsgericht zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden.

Die 1924 geborene Elise Weidmann war neun Jahre im Garten der Frau verscharrt, bevor der Fall ans Licht kam. Schon vor und dann nach ihrem Tod hatte die vermeintliche "Betreuerin" über 100 000 Euro kassiert. Das Geld gab sie für sich selbst und für ihre Tochter aus.

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