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Dunja Werneburg vor der Infotafel am Eingangspunkt zur HeinzemannTour in Ehringshausen.

Radwegenetz verbessern

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Gemünden (pm). »Mir macht es Freude mitzugestalten und das Bild unserer Gemeinde positiv zu prägen.« Das ist einer der Aussagen, mit denen Dunja Werneburg als Kandidatin der Unabhängigen Bürgerliste (UBL) zur Kommunalwahl angetreten ist.

Der Premiumwanderweg »HeinzemannTour« in Gemünden war und ist eine Herzensangelegenheit von ihr. Neben Jörg Diegel hat sie maßgeblich zu dessen Verwirklichung beigetragen.

»Der Wanderweg wird ständig weiterentwickelt und betreut. Viele Menschen sind daran beteiligt. So gibt es zum Beispiel über 20 Wegepaten, die sich um einzelne Abschnitte des Weges kümmern«, erklärt Dunja Werneburg den teilweise sehr arbeitsintensiven Alltag rund um den beliebten Wanderweg..

Eines der Ziele der UBL ist es, die Vorzüge Gemündens herauszustellen und Gemünden als attraktiven Lebensmittelpunkt zu etablieren. Die positive Außendarstellung der Gemeinde, die mit dem überregionalen Erfolg des Weges einhergeht, kann dabei aus Sicht der UBL nicht hoch genug eingeschätzt werden.

»Da hat Gemünden noch ganz viel zu bieten«, berichtet Dunja Werneburg und hat dabei schon die nächsten Projekte vor Augen.

Gemeinsam mit dem Team der UBL will sie sich für weitere Wander- und Freizeitmöglichkeiten in den Ortsteilen Gemündens einsetzen. »Mit zwei Bahnhöfen im Gemeindegebiet, der wunderschönen vielgestaltigen Natur und einem aktiven Vereinsleben bietet Gemünden dafür die besten Voraussetzungen«, ist sich die ausgebildete Gästeführerin sicher.

Wie bei der »HeinzemannTour« müssten dafür engagierte Menschen gefunden werden, die von der Gemeinde bei ihrer Arbeit unterstützt werden.

Gastronomie wünschwenswert

Auch für Radfahrer gebe es in Gemünden viele schöne Wege. Dunja Werneburgs Ansatz ist es, geeignete vorhandene Wege in das überregionale Radwegenetz und Beschilderungskonzept einzubinden. Ebenso sei bei zukünftigen Straßenbaumaßnahmen zu prüfen, ob dabei auch das Radwegenetz verbessert werden könne. Das sei eine der Aufgaben für die kommende Legislaturperiode, der sich die UBL annehmen werde.

»Vielleicht schaffen wir dadurch auch einen Anreiz für ein neues gastronomisches Konzept, das die ganzen Angebote natürlich super ergänzen würde«, bringt sie eine große Hoffnung zum Ausdruck.

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