Startschuss für den Hallenbad-Umbau gefallen

Mücke (pm). Der Startschuss zum Hallenbadumbau ist gefallen. Nach eingehender Markterkundung sowie persönlicher Vorstellungsgespräche haben sich Vorstand und Aufsichtsrat der Bürgergenossenschaft Hallenbad Mücke für ein Planungsteam entschieden.

Mücke (pm). Der Startschuss zum Hallenbadumbau ist gefallen. Nach eingehender Markterkundung sowie persönlicher Vorstellungsgespräche haben sich Vorstand und Aufsichtsrat der Bürgergenossenschaft Hallenbad Mücke für ein Planungsteam entschieden. Die Entwurfs- und Genehmigungsplanung wird das in Mücke ansässige Achitekturbüro von Manfred Triebert durchführen. Manfred Triebert war schon im Rahmen des Fortführungskonzeptes engagiert und er sei mit den örtlichen Verhältnissen bestens vertraut. Aufgrund der Entwürfe von Triebert wurde nun die Baugenehmigung erarbeitet. Als ausführender Architekt wurde Reimund Jakob beauftragt.

Reimund Jakob hat seinen Wohnsitz in Mücke und er habe viele Erfahrungen beim Bau und der Sanierung öffentlicher Gebäude. Er werde für die Ausführungsplanung die Baustelle überwachung und für die Kostenkontrolle verantwortlich sein. Mit der Fachplanung im Bereich Klima, Lüftung und Gewässertechnik wurde das auf Hallenbäder spezialisierte Ingenieurbüro balnea Technik aus Wiesbaden beauftragt, desse Inhaberin Dr. Nicole Riedle eine bundesweit anerkannte Expertin im Bäderbau ist.

Die Statik wird vom Ingenieurbüro Kuhn aus Grünberg erarbeitet. Die Projektsteuerung wird das Marburger Büro P3 bau + projekt GmbH übernehmen. Der Projektsteuerer werde für die Bürgergenossenschaft die Baustelle koordinieren und "dafür einstehen, dass Fristen- und Kosten eingehalten werden." Alle beteiligten Architekten, Fachplaner und Ingenieure versammelten sich unter Leitung von Diplom-Ingenieur Klaus Debus von P 3 bau + projekt dieser Tage im Hallenbad Mücke, um die weiteren Schritte aufeinander abzustimmen.

Danach soll die Baugenehmigung bereits am 9. Februar beim Vogelsbergkreis eingereicht werden. Auf einen weiteren wichtigen Schritt einigten sich die Experten, dass das Hallenbad noch einmal befüllt werden soll, um zu sehen, ob sich durch die langen Standzeiten Schäden am Beckenkörper ergeben haben. Derzeit sind zwar keine Schäden an dem Becken sichtbar, man möchte aber insofern auf Nummer sicher gehen. Weitere Informationen zum Umbau sowie Beitrittserklärungen für Förderverein und Bürgergenossenschaft auf der Homepage unter

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