Im Ortsbeirat wird beklagt, dass auf dem Friedhof Gehwege entweder defekt oder mit rotem Sand abgestreut sind. Der Sand bleibe an den Schuhesohlen haften. FOTO: SF
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Im Ortsbeirat wird beklagt, dass auf dem Friedhof Gehwege entweder defekt oder mit rotem Sand abgestreut sind. Der Sand bleibe an den Schuhesohlen haften. FOTO: SF

Roter Sand sorgt für Unmut

  • vonJutta Schuett-Frank
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Mücke-Groß-Eichen(sf). In der jüngsten Ortsbeiratssitzung ging es um aktuelle Themen und um einen Gesamtrückblick. Zum einen monierte Petra Grün, dass spielende Jugendliche Verkleidungsplatten am Außengelände des Dorfgemeinschaftshauses zerstört haben. Weiterhin informierte Grün darüber, dass eine neue Friedhofssatzung erstellt und dass die Kindertagesstätte erweitert werde.

Am Friedhof wurde ein neuer Weg angelegt und das Denkmal für die Kriegsgefallenen wurde überarbeitet. Es hagelte aber von allen Seiten Kritik an dem roten Sand, mit dem die Wege bestreut sind, welcher sehr weich sei und an den Schuhen kleben bleibe. Das Lapidarium wird noch angelegt und die entsprechenden Bäume werden angepflanzt.

Die alten und teils stark beschädigten Gehwege werden zum Ärgernis der Bevölkerung nicht erneuert, obwohl in der Vergangenheit schon Personen gestürzt seien. Diese Maßnahme wurde von der Verwaltung abgelehnt, obwohl der Ortsbeirat sich ehrenamtlich eingebracht habe und nur das Material von der Gemeinde zur Verfügung gestellt werden sollte.

Der Volkstrauertag findet am 15. November statt, allerdings nur mit einer Kranzniederlegung am Ehrenmal. Ortsvorsteherin Petra Grün appellierte an alle Ortsbeiratsmitglieder, um 15 Uhr dort anwesend zu sein.

Wegen der Corona-Verordnung muss der Adventsmarkt in Groß-Eichen weichen. Wo hingegen der Weihnachtsbaum am neu gestalteten Ernst-Eimer-Platz aufgestellt und geschmückt wird. Man fragt bei Thomas Jarema an, ob es dort vielleicht eine Nordmanntanne zur dauerhaften Anpflanzung gibt.

Projekte, die angestoßen werden sollen: Das Kehren auf dem Dorfgemeinschaftshaus-Hof und das Reinigen der Gasse obliegt nicht mehr dem Hausmeister, sondern wird von der Gemeinde übernommen und wurde aus dem Vertrag herausgenommen. Das Ausbaggern des Bachbettes bis zur Brücke sollte wieder durchgeführt werden. Der inzwischen starke Bewuchs am und im Bachbett behindert den Wasserlauf.

Des Weiteren müssen die Bäume und Hecken an den Feldwegen wieder zurückgeschnitten werden.

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