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Mit viel Spaß ins Jahr gestartet

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Von: Jutta Schuett-Frank

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Mücke (sf). In der letzten Ferienwoche veranstaltete das Kinder- und Jugendteam Mücke noch einmal eine tolle Zeit im Sinne einer Ferienbetreuung für Kinder ab der ersten Klasse. Die Woche begann bereits spannend mit einer Schatzsuche im Dorfgemeinschaftshaus Nieder-Ohmen. Die Schatztruhen bemalten die Kinder zuvor selbst. Weiter ging es mit Spielen, gemeinsamer Kochaktion, gefolgt von einer Runde Kinderyoga.

Am Mittwoch ging es an den nahegelegenen Spielplatz, wo sich sogar ein paar Sonnenstrahlen zeigten. Zudem gab es am Folgetag eine Winterwanderung und anschließend wurden Pizza und Kekse gebacken. Der letzte Tag wurde mit einem »Kinotag« abgerundet. Hierzu wurde ein Kinderfilm über Beamer gezeigt und es gab heißen Kinderpunsch.

Alle Kinder genossen die Bewegungsfreiheit im großen Saal und auch die Freispielzeiten. »Besonders während der Pandemie, in der Kinder und auch Jugendliche nun schon über zwei Jahre ein hohes Maß an Reglementierung und Einschränkung erfahren, ist dieses Angebot eine Wohltat für jedes einzelne Kind. Soziale Kontakte und Gruppenerfahrungen sind für eine gesunde Entwicklung sehr wichtig, so Katharina Schell vom Kinder- und Jugendbüro. Organisiert wurde die Woche von Jana Spohr und Katharina Schell (Sozialpädagoginnen des Kinder- und Jugendbüros), Peggy Sauer (schulbezogene Jugendsozialarbeit an den Grundschulen) und Uwe Zaschel (schulbezogene Jugendsozialarbeit der Gesamtschule).

Auch die Planung für 2022 ist im vollen Gange. Die Termine für die Betreuungen und weitere Angebote für Kinder- und Jugendliche werden in Kürze bekanntgegeben. Man findet das Kinder- und Jugendbüro auch auf Facebook (KiJu Mücke) und Instagram (kijumuecke). Anmelden kann man sich im Internet über www.vogelsbergkreis.feripro.de.

Hierüber kann man alle aktuellen Veranstaltungen einsehen und weitere Infos dazu erhalten. »Wir freuen uns auch wieder auf Ehrenamtliche, die die Vielfalt unserer Angebote erweitern oder gar daran als Mitbetreuende teilnehmen«, so die Sozialpädagoginnen mit Vorfreude.

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