Innenraum kommt hell und edel daher

Mücke-Groß-Eichen (pm). "Es werden noch diverse kleinere Arbeiten nötig sein, aber wir können die erweiterte Hallenfläche und den Anbau in Benutzung nehmen.

Die wichtigsten Arbeiten sind erledigt." Das meldete dieser Tage der Vorsitzende des Bauauschusses, Ralf Schombert, an den Vorstand und die fleißigen Mitglieder des 11er-Rates, die mit dem Schmücken der "Narhalla" in der TSV-Turnhalle beginnen wollen. Dank des unermüdlichen Einsatzes von Joachim Bommersheim und Ralf Schombert konnten die zahlreichen freiwilligen Helfer und die beteiligten Firmen ihre Arbeiten koordinieren und abschließen.

Ein Anbau für neue und größere Geräteräume wurden errichtet und alle Innenarbeiten sind erledigt, also Verputz, Anstrich und der Bodenbelag sind fertig gestellt.

Es mussten viele neue Türen und Tore eingebaut werden, was in erster Linie in Eigenleistung realisiert werden konnte. An der neuen Rückwand wurde eine Schallisolierung nach dem Beispiel der neuen Mücker Sporthalle installiert, so dass zukünftig bei kulturellen Veranstaltungen guter Sound zu erwarten ist.

Im fünf Meter tiefen Erweiterungsteil der Halle mussten Boden und Decke verlängert werden, dies waren eine die größten Herausforderungen, denn alles sollte möglichst zum bestehenden Teil der Halle passen. Gleichzeitig wurden schadhafte Stellen des Bodens im "alten Hallenbereich" repariert. Die Installation aller nötigen Elektroleitungen, Schalter, Lampen, Ventilatoren und Steckdosen konnten von Fachleuten des TSV in Eigenleistung vorgenommen und den Bedürfnissen der Mitglieder angepasst werden.

Der gesamte Innenraum der Halle wurde dann neu und einheitlich gestrichen, wodurch der Innenraum nun sehr hell und edel daher kommt. "Insgesamt wurden bis jetzt fast 2000 Stunden von den freiwilligen Helfern geleistet, ein fantastische Leistung unserer Mitglieder und Freunde". Dafür gelte den Beteiligten herzlicher Dank, hob der Vorsitzende Rüdiger Stamm die großartige Leistung aller beteiligten Helfer hervor.

Nach den Faschingsfeierlichkeiten werden dann alle Abteilungen wieder den Sportbetrieb in der Halle aufnehmen und sich dann über ungewohnte Raumgefühle wundern.

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