Hat Elektromobilität für private Nutzer Sinn?

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Kürzlich hielt Udo Berger (OVAG) im DGH einen Vortrag, zu dem Beigeordnete Jutta Schütt-Frank im Namen der Gemeinde zahlreiche Besucher begrüßte. Berger ging in seinem Vortrag auf die Elektromobilität ein. Sie umfasst all jene Fahrzeuge, die von einem Elektromotor angetrieben werden und die ihre Energie überwiegend aus dem Stromnetz beziehen, also extern aufladbar sind – also auch Plug-In-Hybridfahrzeuge oder Elektrofahrzeuge mit Range Extendern.

Kürzlich hielt Udo Berger (OVAG) im DGH einen Vortrag, zu dem Beigeordnete Jutta Schütt-Frank im Namen der Gemeinde zahlreiche Besucher begrüßte. Berger ging in seinem Vortrag auf die Elektromobilität ein. Sie umfasst all jene Fahrzeuge, die von einem Elektromotor angetrieben werden und die ihre Energie überwiegend aus dem Stromnetz beziehen, also extern aufladbar sind – also auch Plug-In-Hybridfahrzeuge oder Elektrofahrzeuge mit Range Extendern.

Die Anschaffungskosten eines Elektroautos sind zunächst höher als etwa bei einem Benziner, doch die Haltung eines E-Fahrzeuges könne sich als rentabel erweisen. Denn die Betriebskosten fallen deutlich niedriger als bei herkömmlichen Pkw aus. Anfang 2018 seien mehr als 53 000 reine Elektro-Pkw auf Deutschlands Straßen unterwegs gewesen. Bis 2022 solle diese Zahl auf eine Million steigen, so der Referent.

Nach weit mehr als 100 Jahren Entwicklungsgeschichte des Verbrennungsmotors im Straßenverkehr vollziehe sich mit der Elektromobilität eine technologische Zeitenwende. Die Elektrifizierung der Antriebe sei eine bedeutsame Stellschraube für eine zukunftsfähige Mobilität. Einige der Besucher hatten schon Erfahrungen in Sachen E-Mobilität und so kam es zu einer regen Diskussion.

Udo Jäger hatte auch ausreichend Informationsmaterial mitgebracht.

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