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Christoph Hauth im Amt

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Von: Jutta Schuett-Frank

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Christoph und Regina Hauth (l.) werden begrüßt. Andreas Betschart und seine Frau Jacqueline sind verabschiedet. Sie hatten die Vakanz von rund einem Jahr überbrückt. © Jutta Schuett-Frank

Mücke-Sellnrod (sf). Am Sonntag war es so weit und der neue Gemeinschaftspastor Christoph Hauth wurde offiziell in sein Amt eingeführt. Der Gottesdienst fand unmittelbar auf dem Sportplatz im Außenbereich statt und es war etwas frisch. Der Posaunenchor der Chrischonagemeinde aus Unter-Seibertenrod mit Friedhelm Schäfer als Dirigent begleitete den Freiluftgottesdienst musikalisch.

Regina Horst fungierte als Moderatorin und als besondere Gäste wurden Erwin Siefkes, Johannes Jahn, Pfarrerin Ingrid Volkhardt-Sandori, Edgar Schneidmüller von der Christlichen Versammlung und Ortsvorsteher Wilhelm Wild begrüßt.

Ein Besen und ein Mini-Traktor

Verabschiedet wurde in diesen Gottesdienst Andreas Betschart und seine Frau Jacqueline, denn sie hatten die Vakanz von rund einem Jahr überbrückt. Denn vor einem Jahr wurde Pastor Matthias Schmidt und seine Frau Jasmin mit ihren Kindern nach Kambodscha verabschiedet.

Joachim König fand die passenden Worte des Dankes und leitete die Vorstellungsrunde mit Christoph und Regina Hauth ein. Hauths, die schon einige Wochen in Sellnrod leben, konnten schon einige Kontakte knüpfen und das Dorf auf ihren Spaziergängen kennenlernen. Man war erstaunt darüber, dass sie bereits in Afrika Missionsdienst leisteten. Joachim und Gerlinde Wolf traten als »Lisbeth und Karl« auf und begrüßten die Neuen auf Platt. Es kam zu heiteren Szenen und das Ehepaar erhielt einen Besen. Straßen kehren müsse sein und damit komme man mit den Nachbarn in Kontakt. Und einen Bulldog braucht man auf einem Dorf auch und so erhielt er einen im Miniformat.

Christoph Hauth hat in der Predigt verraten, dass er ein Fan von Gummibärchen ist und alle Gäste bekamen je ein kleines Tütchen.

Im Anschluss an den Einführungsgottesdienst wurden noch Kaffee und Kuchen gereicht.

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