Besucherzahl geht weiter zurück

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"Wir machen weiter und kämpfen um die letzten Unterhaltungssüchtigen in Nieder-Ohmen und Umgebung", sagte der Vorsitzende des Kulturrings, Hans-Peter Schucker, kürzlich während der Jahreshauptversammlung. Denn wie aus dem Jahresbericht hervorging, sind die Besucherzahlen, ob bei Unterhaltungsnachmittagen, ebenso wie auch bei weiteren Programmangeboten, eher rückläufig. Schweren Herzens habe man daher im letzten Jahr den Ohm-Kunst-Markt ausfallen lassen. "Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre, war ein weiterer Besucherrückgang höchst wahrscheinlich", sagt Schucker. Auch die Anmeldungen der Aussteller hätten sich sehr in Grenzen gehalten. Leider habe man registriert, dass die Besucherzahlen beim Ohm-Kunst-Markt von einst 400 bis 500 auf 180 Besucher an beiden Ausstellungstagen zurückgegangen war. "Darum haben wir beschlossen, eine Pause einzulegen." Im Nachhinein habe man dann auch erkennen müssen, dass der Ausfall des Marktes im Ort nicht weiter aufgefallen ist, Nachfragen hätten sich sehr in Grenzen gehalten. Neben den Unterhaltungsnachmittagen, die von September bis Mai jeweils an jedem dritten Donnerstag im Monat im Dorfgemeinschaftshaus stattgefunden hatten, wurde eine Tagesfahrt nach Aschaffenburg und zu den Adler-Werken unternommen. Sicherlich einer der Höhepunkte in der Veranstaltungsreihe des Kulturrings war der mit dem Nieder-Ohmener-Carnevals-Club (NCC) ausgerichtete Faschingsnachmittag. Doch leider seien auch in diesem Fall Besucherzahlen rückläufig.

"Wir machen weiter und kämpfen um die letzten Unterhaltungssüchtigen in Nieder-Ohmen und Umgebung", sagte der Vorsitzende des Kulturrings, Hans-Peter Schucker, kürzlich während der Jahreshauptversammlung. Denn wie aus dem Jahresbericht hervorging, sind die Besucherzahlen, ob bei Unterhaltungsnachmittagen, ebenso wie auch bei weiteren Programmangeboten, eher rückläufig. Schweren Herzens habe man daher im letzten Jahr den Ohm-Kunst-Markt ausfallen lassen. "Nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre, war ein weiterer Besucherrückgang höchst wahrscheinlich", sagt Schucker. Auch die Anmeldungen der Aussteller hätten sich sehr in Grenzen gehalten. Leider habe man registriert, dass die Besucherzahlen beim Ohm-Kunst-Markt von einst 400 bis 500 auf 180 Besucher an beiden Ausstellungstagen zurückgegangen war. "Darum haben wir beschlossen, eine Pause einzulegen." Im Nachhinein habe man dann auch erkennen müssen, dass der Ausfall des Marktes im Ort nicht weiter aufgefallen ist, Nachfragen hätten sich sehr in Grenzen gehalten. Neben den Unterhaltungsnachmittagen, die von September bis Mai jeweils an jedem dritten Donnerstag im Monat im Dorfgemeinschaftshaus stattgefunden hatten, wurde eine Tagesfahrt nach Aschaffenburg und zu den Adler-Werken unternommen.

Sicherlich einer der Höhepunkte in der Veranstaltungsreihe des Kulturrings war der mit dem Nieder-Ohmener-Carnevals-Club (NCC) ausgerichtete Faschingsnachmittag. Doch leider seien auch in diesem Fall Besucherzahlen rückläufig.

Trotz der erhöhten Altersstruktur des Kulturrings und der rückläufigen Besucherzahlen bei den Veranstaltungen trägt der Kulturring, dem in der Vereinssatzung verankerten Auftrag, zum Wohle der Gemeinde tätig zu sein, Rechnung. Dementsprechend hat der Kulturring in den vergangenen Jahren, neben seinem kulturellen Auftrag, auch immer wieder Projekte im Bereich des Dorfgemeinschaftshauses finanziell unterstützt oder finanziert.

Rechnerin Waltraud Blechschmidt berichtete über die Finanzen, und der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen: Vorsitzender Hans-Peter Schucker, 2. Vorsitzender Helmut Reitz, Schriftführerin Hannelore Homola, Rechnerin Waltraud Blechschmidt, und Beisitzerinnen sind Helga Döring, Doris Schucker und Lisa Reitz. Angesichts der Arbeit für die Vorstandsmitglieder dürfe man nicht außer Acht lassen, dass die zunehmende Belastung, oftmals auch Überbelastung der Vorstandsmitglieder, die ihre Arbeit sehr engagiert und gern tun, abzusehen sei.

Obwohl niemand klage, müsse man sich angesichts der Altersstruktur des Vorstandsteams realistisch vor Augen führen, "dass es irgendwann so nicht mehr weitergehen wird", stellte Schucker in Aussicht. (Foto: eva)

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