Mit alten Schrotsägen wurden Stämme zersägt

Mücke-Ober-Ohmen (sf). In diesem Jahr fand das "Brunnenfest am Biewerborn", welches durch den örtlichen "Gaudi-Club" mit dem Vorsitzenden Andreas Maurer organisiert wird, bereits zum 29. Male statt. Groß und Klein finden sich immer einmal im Jahr am Biewerborn ein und feiern gemeinsam.

Mücke-Ober-Ohmen (sf). In diesem Jahr fand das "Brunnenfest am Biewerborn", welches durch den örtlichen "Gaudi-Club" mit dem Vorsitzenden Andreas Maurer organisiert wird, bereits zum 29. Male statt. Groß und Klein finden sich immer einmal im Jahr am Biewerborn ein und feiern gemeinsam. Für leckere Grillspezialitäten, Bier vom Fass, hausgemachten Kuchen und Kaffee war reichlich gesorgt. Im Schatten der alten ehrwürdigen Eiche fand man Zeit um Gespräche miteinander zu führen und zu feiern. Wie in jedem Jahr gab es auch wieder Spielespaß für jung und alt. Für die Kinder gab es einen Ober-Ohmener "Triathlon" bestehend aus Tauziehen, einem Dreibeinlauf und dem Torwandschießen. Die Verlierer erwartete ein Bad im Pool, und die Gewinner konnten sich über den Schnuckelpokal erfreuen. Für die größeren Besucher ging es indes kräftig zu Sache. Da hieß es alle Muskeln zu aktivieren, denn eine alte Schrotsäge war im Einsatze. Eigentlich müsste das Ding ja Ziehsäge heißen, denn sie funktioniert nur dann, wenn jeder nacheinander zieht. Es war erstaunlich, in welch kurzer Zeit doch ein relativ dicker Stamm durchgesägt war. Früher wurden die Schrotsägen von den Waldarbeitern verwandt, um die Bäume im Wald abzusägen. Die einzelnen Mannschaften hatten schweißtreibenden Spaß bei der ganzen Aktion.

Das nebenstehende Foto zeigt den mühevollen Einsatz der alten Schrotsäge. (Foto: sf)

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