Alexander Braschoß, Leiter von Finanz- und Rechnungswesen, Einkauf und Patientenservice des KKH, Andrea Schiffmann, stellvertretende Leiterin der Physikalischen Therapie, Dr. Arno Kneip Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie sowie Landrat Manfred Görig überzeugten sich von der Sanierungsmaßnahme an der Physikalischen Praxis (v.l.). FOTO: PM
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Alexander Braschoß, Leiter von Finanz- und Rechnungswesen, Einkauf und Patientenservice des KKH, Andrea Schiffmann, stellvertretende Leiterin der Physikalischen Therapie, Dr. Arno Kneip Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie sowie Landrat Manfred Görig überzeugten sich von der Sanierungsmaßnahme an der Physikalischen Praxis (v.l.). FOTO: PM

Moderne Behandlungsräume

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Die umfangreichen Umbau- und Sanierungsarbeiten am Alsfelder Kreiskrankenhaus gehen weiter. Rund 1,2 Millionen Euro wurden schon in Brandschutz, energetische Sanierung und Umgestaltung der sogenannten physikalischen Therapie investiert.

Kernsanierung auf einer Fläche von etwa 500 Quadratmetern, eine neue Fassade, Dachsanierung sowie Innenausbau inklusive neuer Technik. Das ist die Bilanz der Baumaßnahmen am Gebäude der Physikalischen Therapie am Kreiskrankenhaus in Alsfeld (KKH). Rund 1,2 Millionen Euro haben die Sanierungsarbeiten gekostet, die neuen Räumlichkeiten werden schon seit kurzem genutzt.

Im April 2018 war die Physikalische Abteilung des KKH aufgrund der anstehenden Bauarbeiten in die ehemalige Alsfelder Feuerwache umgezogen. "Diese Zwischenlösung hat ihr Ende gefunden. Nach nur zwei Jahren Bauzeit stehen nun moderne Behandlungsräume zur Verfügung, mit denen das Kreiskrankenhaus für die Zukunft sehr gut aufgestellt ist", sagt Landrat Manfred Görig bei einem Vorort-Termin.

Gemeinsam mit Andrea Schiffmann, stellvertretende Leiterin der Physikalischen Therapie, Dr. Arno Kneip, Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie sowie Alexander Braschoß, Leiter von Finanz- und Rechnungswesen, Einkauf und Patientenservice des KKH, machte sich Görig ein Bild von den wieder bezogenen Räumlichkeiten.

Vom Dach bis zur Sohle blieb bei der Physikalischen Therapie relativ wenig an seinem Platz. Das Dach wurde saniert, die Fassade in Pfosten-Riegel-Konstruktion erneuert und der gesamte Trakt neuesten Brandschutzbestimmungen angepasst. "Außerdem wurde innen kernsaniert - 15 moderne Räumlichkeiten für Einzelbehandlung und zwei Räume für Gruppentherapie wurden geschaffen", sagt Andrea Schiffmann. "Es ist sehr schön zu sehen, dass der Umzug in die fertig sanierten Behandlungsräume direkt am KKH so reibungslos geklappt hat", sagt Görig.

Moderne Klimanlage

Die Leiterin der Physikalischen Therapie, Heike Haß, habe sich im Vorfeld der Baumaßnahmen, bei Planungen und dem Umzug in die alte Feuerwache federführend eingebracht und eine reibungslose Umsetzung ermöglicht, "dafür danke ich besonders", sagt Görig im Rahmen des Termins. Neben besten Behandlungsmöglichkeiten für die Patienten der Physikalischen Therapie wurde ein Augenmerk auf die energetische Sanierung gelegt. Mit einem modernen Klimaanlagen-System können die Therapiebedingungen in den Sommermonaten sehr angenehm gestaltet werden. "Nach neuesten Standards gedämmte Fassaden und Fenster sorgen außerdem für eine ausgesprochen gute Energiebilanz des Gebäudes, das nun effizient und nachhaltig geheizt werden kann", sagt Alexander Braschoß. Weiterhin sei auch der Brandschutz der Physikalischen Therapie auf den neuesten Stand gebracht worden und durch gezielte Planung die Umsetzung der Hygienevorschriften vereinfacht worden. "Die Wiedereröffnung der Physikalischen Praxis am Standort des KKH garantiert nun noch bessere und schnellere Versorgung der Patienten sowie eine vereinfachte Kommunikation zwischen Ärzte-, Pflege-, und Therapiepersonal", ist sich Görig sicher. Die hellen freundlichen Räumlichkeiten bieten auf 400 Quadratmetern Therapiefläche beste Voraussetzungen, um das große Leistungsangebot der Physikalischen Therapie umzusetzen.

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