Lions Club spendet an La Strada

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Alsfeld (pm). Robuste Winterkleidung und feste Stiefel sind in jedem Jahr der Renner bei der "Weihnachtsbescherung" der Wohnungsnotfallhilfe La Strada in Alsfeld. Der Lions Club sorgte wie in den Vorjahren bereits zum 18. Mal für einen reichen Gabentisch, von dem sich Bewohner und Besucher der Notunterkunft und Menschen aus dem betreuten Wohnen bedienen konnten. Rund 1200 Euro Spende erbrachten eine Kleiderauswahl, deren Wert noch deutlich höher liegt, wie Projektverantwortlicher Arno Fink sagte. Über das Kaufhaus Schwalbach in Laubach wurden vergünstigt Westen, Jacken, Unterwäsche, Stiefel und Handschuhe bezogen. Rund 60 Menschen aus den Projektbereichen der Wohnungsnotfallhilfe deckten sich auf diese Weise mit warmer Kleidung ein, wie Leiter Andreas Wiedenhöft mit Freude mitteilte. Arno Fink, Sascha Klohk und Alexander Schagerl als aktueller Präsident Prof. Hans-Otto Wahl vom Lions Club kamen mit zur Bescherung. "Schutzlosigkeit verstört und macht keine Ferien. Die Zahlen steigen. Arme, ausgegrenzte und wohnungslose Menschen sind nicht mehr zu übersehen", sagte Wiedenhöft. (Foto: pm)

Alsfeld (pm). Robuste Winterkleidung und feste Stiefel sind in jedem Jahr der Renner bei der "Weihnachtsbescherung" der Wohnungsnotfallhilfe La Strada in Alsfeld. Der Lions Club sorgte wie in den Vorjahren bereits zum 18. Mal für einen reichen Gabentisch, von dem sich Bewohner und Besucher der Notunterkunft und Menschen aus dem betreuten Wohnen bedienen konnten. Rund 1200 Euro Spende erbrachten eine Kleiderauswahl, deren Wert noch deutlich höher liegt, wie Projektverantwortlicher Arno Fink sagte. Über das Kaufhaus Schwalbach in Laubach wurden vergünstigt Westen, Jacken, Unterwäsche, Stiefel und Handschuhe bezogen. Rund 60 Menschen aus den Projektbereichen der Wohnungsnotfallhilfe deckten sich auf diese Weise mit warmer Kleidung ein, wie Leiter Andreas Wiedenhöft mit Freude mitteilte. Arno Fink, Sascha Klohk und Alexander Schagerl als aktueller Präsident Prof. Hans-Otto Wahl vom Lions Club kamen mit zur Bescherung. "Schutzlosigkeit verstört und macht keine Ferien. Die Zahlen steigen. Arme, ausgegrenzte und wohnungslose Menschen sind nicht mehr zu übersehen", sagte Wiedenhöft. (Foto: pm)

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