Gegen Möbelpaläste machtlos

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Viele Jahre war das Möbelhaus Liebeck in Lauterbach aus dem Einkaufsangebot nicht wegzudenken. Um genau zu sein, seit über 70 Jahren. Einige Gründe haben Geschäftsführer Jörg Rothstein nun dazu bewogen, das Möbelhaus in der Vaitsbergstraße hinter dem Bahnhof Nord für immer zu schließen. Rothstein, der das Unternehmen seit vielen Jahren führt, sagt: "Es macht uns sehr traurig, anzukündigen, dass bald Schluss sein wird mit unserem Möbelhaus." Der Möbelhandel hat sich sehr stark verändert. Gab es früher viele Häuser in der Größe von Möbelhaus Liebeck, so bilden sie jetzt die Ausnahme. Mittlerweile sind Paläste mit mehr als 30 000 Quadratmetern Verkaufsfläche normal. "Da können wir nur noch schwer mithalten. Wir können auf sehr kleiner Fläche kein solch großes Angebot präsentieren", erklärt Rothstein. "Leider scheint es für uns keine Marktberechtigung mehr zu geben." Das rückläufige Geschäft sowie die Tatsache, dass auch noch zu Zufahrtstraßen gesperrt worden seien und Kunden nur noch unter Problemen den Standort erreichen, habe ihn zum Schritt bewogen, die Reißleine zu ziehen, "bevor wir dazu gezwungen werden".

Viele Jahre war das Möbelhaus Liebeck in Lauterbach aus dem Einkaufsangebot nicht wegzudenken. Um genau zu sein, seit über 70 Jahren. Einige Gründe haben Geschäftsführer Jörg Rothstein nun dazu bewogen, das Möbelhaus in der Vaitsbergstraße hinter dem Bahnhof Nord für immer zu schließen. Rothstein, der das Unternehmen seit vielen Jahren führt, sagt: "Es macht uns sehr traurig, anzukündigen, dass bald Schluss sein wird mit unserem Möbelhaus." Der Möbelhandel hat sich sehr stark verändert. Gab es früher viele Häuser in der Größe von Möbelhaus Liebeck, so bilden sie jetzt die Ausnahme. Mittlerweile sind Paläste mit mehr als 30 000 Quadratmetern Verkaufsfläche normal. "Da können wir nur noch schwer mithalten. Wir können auf sehr kleiner Fläche kein solch großes Angebot präsentieren", erklärt Rothstein. "Leider scheint es für uns keine Marktberechtigung mehr zu geben." Das rückläufige Geschäft sowie die Tatsache, dass auch noch zu Zufahrtstraßen gesperrt worden seien und Kunden nur noch unter Problemen den Standort erreichen, habe ihn zum Schritt bewogen, die Reißleine zu ziehen, "bevor wir dazu gezwungen werden".

"Ich möchte aber nicht, dass unsere Kunden nun denken, die vorhandenen Bestellungen würden nicht mehr ordnungsgemäß ausgeführt. Wir werden bis zur letzten Sekunde alles mit dem gewohnten Servicegedanken erledigen, das versichern wir unseren Kunden", verspricht Rothstein. Ab sofort startet ein Räumungsverkauf. Eine Filiale gibt es noch unter dem Namen JR Möbel Markt in Eschwege.

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