Aus alt mach neu: Die Erzieherinnen Marie Motzka (l.) und Vanessa Dietz bei den Verschönerungsarbeiten. FOTO: PM
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Aus alt mach neu: Die Erzieherinnen Marie Motzka (l.) und Vanessa Dietz bei den Verschönerungsarbeiten. FOTO: PM

Krabbelhaus wird schöner

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Homberg(pm). Seit dem 16. März sind alle Kindertagesstätten geschlossen. Im Krabbelhaus findet seit allerdings dem 23. März eine Notbetreuung statt, die Kinder in Anspruch nehmen dürfen, deren Eltern bestimmten systemrelevanten Berufsgruppen angehören.

Die Erzieherinnen, die nicht in der Notbetreuung tätig waren, nutzten die Zeit, um im normalen Betreuungsalltag liegengebliebene Dinge zu erledigen. Alle Spielbereiche wurden aufgeräumt, Akten sortiert, Bilder für die Portfolios bearbeitet und Lerngeschichten geschrieben.

"Selbstverständlich stehen die Erzieherinnen allen Krabbelhauseltern für Fragen und Austausch zur Verfügung", erklärt Bürgermeisterin Claudia Blum. Dieser Kontakt ist ausdrücklich erwünscht, damit die Eltern die lange Zeit ohne Kinderbetreuung leichter durchstehen können und der Wiedereinstieg in die Betreuung möglichst reibungslos gelingt.

Die Zeit der Schließung aufgrund der Corona-Verordnungen wird im Homberger Krabbelhaus neben den Pflichtaufgaben auch kreativ genutzt. Die Erzieherinnen machten sich an Verschönerungsarbeiten, zu denen sie im Alltags-betrieb keine Zeit finden.

Besonders die Spielgeräte mit Holzelementen im Außenbereich des Krabbelhauses und im öffentlichen Teil des Spielplatzes hatten unter Wind und Wetter gelitten und waren renovierungsbedürftig. Die Geräte wurden von den Erzieherinnen gründlich gereinigt, von alter Farbe befreit und neu angestrichen. Jetzt erstrahlen Klettergerüste und Schaukeln wieder in fröhlichen bunten Farben.

"Wir freuen uns, dass alle Homberger Kinder die Spielplätze wieder nutzen dürfen und nun neue farbenfrohe Spielgeräte erobern können", so Jacqueline Volkmer, die Leiterin des Krabbelhauses.

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