Das Kniegelenk schmerzt: Wie kann man behandeln?

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Knieschmerzen werden meist durch Meniskuserkrankungen und Knorpelschäden verursacht und gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern im Bereich der Orthopädie. Für die Patienten sind sie deshalb bedeutsam, weil sie durch Schmerzen und Funktionseinschränkungen die Lebensqualität reduzieren. Und auch die Folgen für das Gesundheitssystem sind beachtlich: Degenerative Gelenkerkrankungen verursachen jährliche Kosten von etwa 15 Milliarden Euro.

Knieschmerzen werden meist durch Meniskuserkrankungen und Knorpelschäden verursacht und gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern im Bereich der Orthopädie. Für die Patienten sind sie deshalb bedeutsam, weil sie durch Schmerzen und Funktionseinschränkungen die Lebensqualität reduzieren. Und auch die Folgen für das Gesundheitssystem sind beachtlich: Degenerative Gelenkerkrankungen verursachen jährliche Kosten von etwa 15 Milliarden Euro.

Im Mittelpunkt eines Vortrags am Mittwoch, dem 12. September, um 19 Uhr in der Caféteria des Kreiskrankenhauses steht die Frage nach der Behandlung. Dabei werden die unterschiedlichen Möglichkeiten – konservative Therapie ohne Operation; Gelenkspiegelung (Arthroskopie); Einsatz eines künstlichen Kniegelenks (Knie-TEP) – detailliert erläutert und in ihren Einsatzbereichen gegeneinander abgewogen.

Referent ist Dr. med. Marc Losert, Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, spezielle Unfallchirurgie, Leitender Oberarzt der Klinik für Chirurgie im Kreiskrankenhaus. Der Eintritt ist frei.

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