Ludger Pfeffer und Werner Schmitt mit der DRK-Vorsitzenden Elke Schneider. 	FOTO: PM
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Ludger Pfeffer und Werner Schmitt mit der DRK-Vorsitzenden Elke Schneider. FOTO: PM

Wichtiger Beitrag in schwieriger Zeit

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Kirtorf (pm). Zum dritten Mal in diesem Jahr hatte die Ortsvereinigung Kirtorf des Deutschen Roten Kreuzes alle Erwachsenen zwischen 18 und 73 Jahren dazu aufgerufen, ihr Blut für Kranke und Verletzte zu spenden. 127 Frauen und Männer nutzten die Möglichkeit, einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Versorgung der Krankenhäuser mit Blut und Blutpräparaten zu leisten. Dies entsprach den Erwartungen in vollen Umfang. Sehr positiv wurden die zehn Erstspender, welche hoffentlich zu treuen Stammspendern werden, empfunden.

Weil coronabedingt die Blutspendetermine anders als in der herkömmlich bekannten Form veranstaltet werden müssen, waren die Helferinnen und Helfer der Ortsvereinigung Kirtorf wieder auf einen reibungslosen Ablauf bedacht. 16 langjährige Blutspender wurden geehrt. Hier reichte das Spektrum von der zehnten bis zur 170ten Blutspende. Dies waren: Alexander Ott (10), Silke Eisenbach (15), Anja Lemcke, Andreas Schneider und Angela Gonder (jeweils 20), Gertrud Schneider und Stefan Polz (25), Jasmin Schneider (30), Michael Happel und Frank Weigel (45), Gerhard Schwarzer, Ludger Pfeffer und Anja Köhler (jeweils 60), Paul Fey (75), Werner Schmitt (95) sowie Hubert Lein (170).

Mit Blutspendezahlen, über die jeweils 100ste Blutspende, konnten Simone Seitz und Peter Schunk (104), Norbert Gleiser (113), Thomas Hahn (115), Jürgen Geissler (121), Kurt Seitz (126) und Gerhard Otto (152) aufwarten.

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