M. Schuch mit 150. Spende

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Kirtorf(pm). Durch die strikten Corona-Vorgaben beim Blutspendedienst ist ein wesentlicher Mehraufwand für die Spender gegeben. Dennoch waren wieder viele Menschen bereit, dieser Tage Blut zu spenden. Denn unabhängig von Feiertagen oder Urlaubszeit wird ständig Blut benötigt. Die Helfer des DRK-Ortsverbands Kirtorf sowie des Blutspendedienstes konnten trotz Ferien, Feiertagen und Pandemie auch eine Reihe von treuen Stammspendern sowie elf Erstspender begrüßen.

Von den 135 erschienen potenziellen Blutspendern konnten nicht alle zugelassen werden. 125 Frauen und Männer durften ihren Beitrag zur Aufrechterhaltung der Versorgung der Krankenhäuser mit Blut und Blutpräparaten leisten.

Dies waren unter anderem Marion Zinn (Kirtorf) und Kirstin Schneider (Romrod), die zum zehnten Mal spendeten. Ihre jeweils 20. Blutspende konnten Carolin Schmidt (Alsfeld), Katrin Dörr (Kirtorf) und Sabrina Schuch (Antrifttal) bereitstellen. Seine 25. Blutspende leistete Fabian Zulauf (Kirtorf). Die 40. Spende absolvierte Anja Brosig (Kirtorf). Erhard Planz (Antrifttal) stellte seine 50. Blutspende bereit. Bereits zum 70. Mal spendete Heike Jakobi (Kirtorf) einen halben Liter Blut. Zu seiner 150. Blutspende wurde Manfred Schuch (Alsfeld) zugelassen.

Durch die bestehenden Beschränkungen werden die jeweiligen Spender relativ zügig abgefertigt. Gespräche nach der Blutspende fallen ebenfalls den Auflagen zum Opfer. Das ist auch für die Helfer der DRK-Ortsvereinigung Kirtorf recht unbefriedigend. Auch Urkunden, Ehrennadeln usw. werden direkt vom Blutspendedienst an die betreffenden Spender geschickt.

Der nächste Termin findet bereits am Freitag, 22. März, in Kirtorf statt.

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