Infrastruktur und Arbeitsplätze erhalten

Kirtorf (pm). SPD und UWL (Unabhängige Wähler-Liste) hatten kürzlich zu einer öffentlichen Versammlung zur Aufstellung einer Liste für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt eingeladen. Einstimmig wählten die Anwesenden von SPD und UWL die von der Versammlung vorgeschlagenen Kandidaten für die Stadtverordnetenwahl am 27. März.

Kirtorf (pm). SPD und UWL (Unabhängige Wähler-Liste) hatten kürzlich zu einer öffentlichen Versammlung zur Aufstellung einer Liste für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt eingeladen. Einstimmig wählten die Anwesenden von SPD und UWL die von der Versammlung vorgeschlagenen Kandidaten für die Stadtverordnetenwahl am 27. März. Folgende Bewerber stellen sich zur Wahl: 1. Rudi Geißler, 2. Heinz Willi Killer, 3. Renate Schmidt, 4. Werner Lang, 5. Heinrich Raab, 6. Steffen Lesch, 7. Ernst Bauer, 8. Jutta Lanz, 9. Andreas Fey, 10. Lothar Schneider, 11. Burkhard Liehr, 12. Marcel Fey sowie 13. Karl Hedderich.

Bei der anschließenden Diskussion wurden verschiedene Themen der Stadtpolitik angesprochen. Die Universität Kassel hat im Auftrag der Stadt eine Studie erstellt, die in allen Ortsteilen vorhandene Gebäude und deren Nutzung auflistet. Diese Studie sollte dazu dienen, vorhandene Baulücken und leerstehende Gebäude in Absprache mit den Eigentümern wieder einer sinnvollen Nutzung zuzuführen.

Die Listenbewerber sprachen sich dafür aus, verstärkt für die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen in der Großgemeinde einzutreten. Wichtig ist den Bewerbern auch die Erhaltung und Verbesserung der Infrastruktur in allen Stadtteilen, um damit eine Aufwertung der Wohnsituation aller Bürger zu erreichen.

Breiten Raum nahm das Thema Politikverdrossenheit ein, mit der dringenden Bitte an alle Wahlberechtigten, sich politisch einzumischen und ihr Wahlrecht zu nutzen.

Die notwendige Erweiterung der Kindertagesstätte "Unter’m Regenbogen" in der Kernstadt sowie die angedachte Mittagsbetreuung der Grundschule Kirtorf werden von den SPD/UWL-Vertretern unterstützt. Die Maßnahmen sollen in Absprache mit der Evangelischen Kirchengemeinde, der Stadt und dem Schulträger Vogelsbergkreis ausgeführt werden. Das erweiterte Kinderbetreuungsangebot macht die Stadt als Wohnort für junge Familien interessant, so die SPD/UWL-Vertreter.

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