Fusion: Bürger haben das letzte Wort

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Es geht nicht darum, "Anrifttal im Handstreich zu übernehmen", sondern um die Zukunftsfähigkeit von Antrifttal und Kirtorf, sagt Ulrich Künz. Das Thema Fusion oder engere Zusammenarbeit zwischen den Nachbarkommunen beschäftigte am Freitag den Bürgermeister und die Fraktionsvorsitzenden im Kirtorfer Stadtparlament. Künz sagte, dass er es sich zu Ende seiner langen Amtszeit leichter hätte machen können, als so ein schwieriges Thema wie die Interkommunale Zusammenarbeit anzugehen.

Es geht nicht darum, "Anrifttal im Handstreich zu übernehmen", sondern um die Zukunftsfähigkeit von Antrifttal und Kirtorf, sagt Ulrich Künz. Das Thema Fusion oder engere Zusammenarbeit zwischen den Nachbarkommunen beschäftigte am Freitag den Bürgermeister und die Fraktionsvorsitzenden im Kirtorfer Stadtparlament. Künz sagte, dass er es sich zu Ende seiner langen Amtszeit leichter hätte machen können, als so ein schwieriges Thema wie die Interkommunale Zusammenarbeit anzugehen.

Andreas Herbst hatte zuvor für die FWG/CDU geäußert, dass die engere Zusammenarbeit mit Antriftal der richtige Weg sei. Am meisten Vorteile brächte eine Fusion, das bedürfe aber "eines Loslassens vom eigenen Kirchturmdenken". Ziel sei es, etwas für die Zukunftsfähigkeit der eigenen Bevölkerung zu erreichen. Heinrich Raab sagte für die SPD/UWL-Fraktion zu, mit FWG/CDU eng zusammenzuarbeiten. "Kirtorf hat sich viel vorgenommen und möchte sich, idealerweise mit Antrifttal gemeinsam, zukunftsfähiger aufstellen," sagte Raab. Man müsse die Bürger mitnehmen und von den Vorteilen einer Fusion überzeugen. Die Antrifttaler und Kirtorfer müssten in einem Bürgerentscheid das letzte Wort haben.

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