Stefan Kinscher, Luisa Schneider, Norbert Gleiser sowie die Vorsitzende der DRK-Ortsvereinigung, Elke Schneider.
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Stefan Kinscher, Luisa Schneider, Norbert Gleiser sowie die Vorsitzende der DRK-Ortsvereinigung, Elke Schneider.

Enttäuschte DRK-Helfer

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Kirtorf (ski). Der Ortsverein Kirtorf des Roten Kreuzes bat dieser Tage wieder alle Erwachsenen um Blutspenden. Wahrscheinlich auch wegen einer Häufung von Blutspendeterminen in der nahen Umgebung wurden gegenüber dem Vorjahresmonat mit 70 deutlich weniger Blutspender gezählt. Das waren mehr als 30 Prozent weniger als bei den bisher gewohnten Ergebnissen und entsprach nicht den Erwartungen. Dies sei in der Geschichte der Ortsvereinigung das bisher schlechteste Ergebnis in über 50 Jahren. Aber auch bei den Terminen in der Umgebung wurden weniger Blutspender registriert, was den allgemein rückläufigen Trend bestätigt.

Vier Erstspender haben sich eingestellt. Viele Helferinnen und Helfer der Ortsvereinigung Kirtorf sorgten für einen reibungslosen Ablauf. 14 langjährige Blutspender wurden für ihr Engagement geehrt.

Bettina Schlitt und Luisa Schneider (beide Antrifttal) sowie Andreas Dickhaut (Arnshain) absolvierten die jeweils zehnte Blutspende. Die 15. Spende stellte Gertrud Decher (Antrifttal) bereit. Frank Rechmann (Kirtorf), Harald Schlitt (Antrifttal) und Stefan Kinscher (Heimertshausen leisteten die 25. Blutspende. Horst Jenek (Lehrbach) gab seine 30. Blutspende. Zur 35. Spende wurde Michael Faust (Kirtorf) zugelassen. Reinhold Werner (Antrifttal) nahm zum 50. Mal teil. Seine 65. Blutspende erbrachte Hans-Jürgen Fröhlich (Antrifttal). Reinhold Fröhlich (Wahlen) wurde für die 85. Blutspende geehrt. Die 110. Blutspende wurde von Norbert Gleiser (Lehrbach) geleistet, Manfred Schuch (Alsfeld) kam auf 145. Über 100 Blutspenden hatten Stefen Möller, Klaus Sprankel und Karl-Heinz Böckner, Alfred Haberlach (113), Waltraud Zarges-Graf und Kurt Seitz (jeweils 122) sowie Gerhard Otto (148). Die Vorsitzende der Ortsvereinigung, Elke Schneider, dankte den Spendern und brachte die Hoffnung zum Ausdruck, das sich beim nächsten Termin am 27. Dezember wieder deutlich mehr Teilnehmer einfinden.

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