Jugendarbeit bringt Geld

  • vonEckhard Kömpf
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Gemünden-Nieder-Gemünden (ek). Im Rahmen eines Treffens mit Vereinsvertretern überreichte dieser Tage Bürgermeister Lothar Bott kommunale Zuschüsse an Vereine. Es handelte sich um Beträge, die im Rahmen der Vereinsförderung vom Gemeindevorstand bewilligt wurden. Die Zusammenkunft betraf zudem die Vorplanung für den Veranstaltungskalender 2017.

Bürgermeister Bott betonte die Bedeutung von Vereinsarbeit allgemein und das Engagement im Zusammenhang mit guter Jugendarbeit im Besonderen. Der größte Betrag im Rahmen der Förderrichtlinien ging an Vereine für deren intensive Jugendarbeit, aber auch Gesangvereine wurden berücksichtigt. Die Gesamtsumme der Fördergelder, die nach den gültigen Vereinsförderrichtlinien bewilligt werden konnten, lag bei rund 1800 Euro, wobei der Schwerpunkt seitens der Vereine eindeutig im Bereich Jugendförderung anzusiedeln war. 1250-Jahr-Feier im Jahr 2020 Im Rahmen des Treffens erinnerte der Bürgermeister an die bevorstehende 1250-JahrFeier im Ortsteil Nieder-Gemünden, die man im Jahr 2020 gebührend feiern möchte. In diesem Zusammenhang hat es bereits mehrfach Aufrufe an die Bevölkerung gegeben, um zur Vorbereitung des Festes eine Projektgruppe zu gründen. Ob Mitglieder von Vereinen, Verbänden, Bürger oder Politiker, alle interessierten Bürger sollten sich bei der Verwaltung melden. Anfang 2017 plant man ein erstes Treffen, um weitere Details zu besprechen. Interessierte Bürger, die dieses besondere Fest mit vorbereiten möchten, sollten sich noch in diesem Jahr auf der Gemeindeverwaltung melden unter der Telefonnummer 0 66 34/96 06 19 (Frau Schmuck). Karl Pitzer, Vorsitzender der Gemeindevertretung, rief als Vorsitzender des Gemündener Kulturringes die Vereinsvertreter dazu auf, bei ihren Planungen für das kommende Jahr die Zeit zwischen September und November besonders zu berücksichtigen und gegebenenfalls ohnehin geplante Veranstaltungen in diese Zeit zu legen. Voraussichtlich in diesem Zeitraum würden die dritten. Gemündener Kulturwochen stattfinden. Gemeinsame, auch überregionale Bewerbungen könnten dann zu einem positiven Effekt führen.

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