Wettbewerbe lassen hoffen

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In der Jahreshauptversamlung der Feuerwehr gab es dieser Tage auch den Bericht der Jugendfeuerwehr. Das vergangene Jahr wurde mit zwölf Mitgliedern begonnen, sagte Jugendwart Bertram Friedrich. Es galt die feuerwehrtechnische Ausbildung mit sportlicher Fitness zu kombinieren, was bei Staffelläufen gelang. Im Freibad fanden ein kleiner Staffelschwimmwettbewerb und ein Beachvolleyballspiel statt. Dank ging an die Stadt, dass die Mitglieder der Jugendfeuerwehr vergünstigten Eintritt im Freibad erhalten. Das erste Ziel der Bemühungen kam mit dem Stadtpokal in Schlitz (3. Platz).

In der Jahreshauptversamlung der Feuerwehr gab es dieser Tage auch den Bericht der Jugendfeuerwehr. Das vergangene Jahr wurde mit zwölf Mitgliedern begonnen, sagte Jugendwart Bertram Friedrich. Es galt die feuerwehrtechnische Ausbildung mit sportlicher Fitness zu kombinieren, was bei Staffelläufen gelang. Im Freibad fanden ein kleiner Staffelschwimmwettbewerb und ein Beachvolleyballspiel statt. Dank ging an die Stadt, dass die Mitglieder der Jugendfeuerwehr vergünstigten Eintritt im Freibad erhalten. Das erste Ziel der Bemühungen kam mit dem Stadtpokal in Schlitz (3. Platz).

Bei der Homberger Stadtmeisterschaft "konnten wir seit Jahren wieder einmal die Kameradinnen und Kameraden der Jugendfeuerwehr Maulbach besiegen – doch leider reichte dies nicht". Sieger wurde Dannenrod, die Homberger wurden Vize-Stadtmeister. Bei der Kreismeisterschaft in Ober-Gleen wurden die Homberger Vierter und sie qualifizierten sich für den Osthessencup. Dort kam man auf einen sehr guten dritten Platz, das beste Ergebnis für die Homberger Jugendfeuerwehr seit 2002. Beim Volksradfahren erstellte die Jugendfeuerwehr einen Go-Kart-Parcours, der sich sehr großer Beliebtheit erfreute.

Das große Ereignis war die sogenannte 24-Stunden-Übung mit geselligen Anteilen. Es wurde aber auch ernst, es galt ein Stoff-Nilpferd von einem Baum zu "retten." Weitere Herausforderungen folgten, so etwa der "Brand" eines Holzstapels. Bis zum Jahresende fanden noch einige Übungen statt, in denen meist der spielerische Gedanke im Vordergrund stand. Im Dezember gab es den Jahresabschluss in Form eines Essens. Aktuell besteht die Jugendfeuerwehr aus 17 Mitgliedern – unterstützt durch zwei Jugendliche aus Appenrod. Drei Mitglieder wurden in die Einsatzabteilung übernommen. Um die Eingliederung einfacher zu gestalten, wurde eine jeweilige Patenschaft ins Leben gerufen. Robert Ried scheidet aus dem Betreuerteam aus. Aktueller Jugendgruppenleiter ist Malte Vaupel, unterstützt von Felix Niese und Maja-Sophie Reitz. Die Übungen sind montags von 18 bis 19.45 Uhr am Stützpunkt. Der erste Wettbewerb ist am 11. Mai in Schadenbach. Ferner freuen sich die Jugendlichen auf das Zeltlager in Stadtroda.

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