Straßenbeitragssatzung wird jetzt überprüft

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Die Stadtverordneten haben in ihrer jüngsten Sitzung weitere Beschlüsse gefasst. So wird die Straße "An der Sandgrube" vorläufig nicht ausgebaut. Auf Nachfrage hatte sich herausgestellt, dass die einzigen Anlieger, drei Firmen, wegen der hohen Kosten kein Interesse am Ausbau haben. Im Haupt- und Finanzausschuss wird beraten, wie künftig in Sachen Straßenbeitragssatzung vorgegangen werden soll. CDU, SPD und Freie Wähler hatten einen Antrag vorgelegt, die Satzung zu überprüfen. Zudem soll die Verwaltung eine Liste vorlegen, welche Straßen in den kommenden fünf Jahren ausgebaut oder erneuert werden müssen.

Die Stadtverordneten haben in ihrer jüngsten Sitzung weitere Beschlüsse gefasst. So wird die Straße "An der Sandgrube" vorläufig nicht ausgebaut. Auf Nachfrage hatte sich herausgestellt, dass die einzigen Anlieger, drei Firmen, wegen der hohen Kosten kein Interesse am Ausbau haben. Im Haupt- und Finanzausschuss wird beraten, wie künftig in Sachen Straßenbeitragssatzung vorgegangen werden soll. CDU, SPD und Freie Wähler hatten einen Antrag vorgelegt, die Satzung zu überprüfen. Zudem soll die Verwaltung eine Liste vorlegen, welche Straßen in den kommenden fünf Jahren ausgebaut oder erneuert werden müssen.

Mehrheitlich abgelehnt wurde der Antrag der Grünen, dass Architekt Herbod Gans in der nächsten Sitzung sein Konzept für die Bebauung des Grundstücks Friedrichstraße vorstellt. Es soll zunächst ein Interessenbekundungsverfahren stattfinden. Dann könnten Interessenten Pläne vorstellen. Man solle nicht einer Person den Vorrang geben bei einer Vorstellung der Pläne, sagte SPD-Fraktionsvorsitzender Michael Fina.

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