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Geld für Schlosspatrioten und Klimafairein

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Homberg(pm). Die Mitarbeiter der Betriebe am Forschungszentrum Neu-Ulrichstein hatten kürzlich in einem gemeinsamen Beschluss bestimmt, dass in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke zugunsten von regionalen und gemeinnützigen Projekten verzichtet werden sollte.

Die Schlosspatrioten sind in Homberg seit Jahren schon eine starke Gruppe Aktiver, die das Homberger Kulturleben deutlich bereichert haben. Ihre Aktionen sind inzwischen regional wirksam und diese Arbeit verdiene größte Anerkennung. Die Aufgabe der Schlosspatrioten ist groß. So verwalten und entwickeln sie das Wahrzeichen der Stadt, das Schloss. Als ob dies allein nicht schon genug Arbeit wäre, sind die Programme sehr vielfältig und reichen von Angeboten für Kinder und Familien über Kulturangebote bis zu Denkmalpflege und der historischen Aufarbeitung der Geschichte rund um das Schloss und die Stadt.

Aus diesem Grund sei die Wahl der Mitarbeiter am Forschungs-Campus in Neu-Ulrichstein sehr eindeutig auf den Verein der Schlosspatrioten Homberg an der Ohm gefallen.

Aber noch ein weiterer Verein wurde im alten Jahr vom FNU bedacht. So hat Stephanie Honig kürzlich gemeinsam mit Jürgen Schmidt dem Klimafairein Oberhessen einen Scheck über 1000 Euro übergeben. Insgesamt kam eine ordentliche Summe zusammen. "Fünf Projekte oder Initiativen haben wir gemeinsam ausgewählt", erklärte der Biologe Jürgen Schmidt.

"Die Anpflanzungen von Bäumen war uns wichtig". Der Klimafairein Oberhessen lasse sich bei der Bepflanzung fachlich kompetent beraten. "Das ist ein wichtiges Entscheidungskriterium für uns gewesen. Denn einfach nur irgendwelche Bäume irgendwohin zu pflanzen, das ergibt wenig Sinn. Die Artenauswahl bezogen auf den Standort sollte wirklich sinnvoll sein", sagte Schmidt weiter.

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