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Geld für Radweg »auf jeden Fall im Haushalt lassen«

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Von: Kerstin Schneider

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Der geplante Radweg auf der alten Bahntrasse war jetzt wieder Thema im Haupt- und Finanzausschuss. Rolf Süßmann regte an, ob die Ausgabe von 1,2 Millionen Euro angesichts der aktuellen Haushaltsprobleme nicht geschoben werden kann, »ohne dass uns Zuschüsse verloren gehen«.

Der geplante Radweg auf der alten Bahntrasse war jetzt wieder Thema im Haupt- und Finanzausschuss. Rolf Süßmann regte an, ob die Ausgabe von 1,2 Millionen Euro angesichts der aktuellen Haushaltsprobleme nicht geschoben werden kann, »ohne dass uns Zuschüsse verloren gehen«.

Bürgermeisterin Claudia Blum wandte ein, dass der Weg ohnehin in vielen Abschnitten gemacht wird und man müsse sich an das halten, was in der Förderzusage bewilligt worden ist. Diese Zusage möchte Eckhard Hisserich (CDU) gern vorgelegt bekommen. Norbert Reinhardt (CDU) verwies darauf, mit dem Weg wolle man die Attraktivität der Ohmstadt steigern und Gemünden diskutiere ebenfalls über den Lückenschluss. Deshalb solle man in diesem Bereich keinesfalls kürzen.

Gabriele Schäfer-Langohr (SPD) sagte, die Summe erscheine sehr hoch, doch es werde viel damit gemacht, das ohnehin angefallen wäre, etwa die Sanierung von Brücken und Wegen. Das werde nun mit erledigt. Die Ausschussmitglieder kamen überein, die Summe von 618 000 Euro für den Radweg im Haushalt zu lassen.

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