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480 Feuerwehrleute und Vereinsvertreter ziehen durch Schadenbach.

40 Fußgruppen

Festzug zum Stadtfeuerwehrtag Homberg

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Mit rund 480 Akteuren war der Festzug zum Stadtfeuerwehrtag Homberg in Schadenbach eine sehr ansehnliche Veranstaltung. Immerhin ist fast die Hälfte der Dorfbewohner in der Feuerwehr.

Vorneweg rollte die alte handbetriebene Spritze aus dem Jahre 1898, dann folgte ein Festzug mit rund 480 Akteuren. Mit dem traditionellen Aufmarsch der Einsatzkräfte der Homberger Feuerwehren ging am Sonntag der Stadtfeuerwehrtags in die zweite Runde. Knapp 40 Fußgruppen und Motivwagen zogen durch die Gassen von Schadenbach, dem Ausrichter der Veranstaltung.

Das Blasorchester der Feuerwehr Homberg sowie der Musikverein Erfurtshausen brachten den richtigen Takt beim Marschieren durch dem gesamten Ort zum Festzelt. Ein Anlass für die Gastgeberrolle ist das 70jährige Bestehen der örtlichen Feuerwehr, wie Vorsitzender Steffen Räther sagte. Nicht ohne Stolz verweist er darauf, dass der Verein bei rund 200 Schadenbachern immerhin 90 Mitglieder aufweist. Darunter sind auch einige Auswärtige, aber "jeder Haushalt hat ein oder mehrere Mitglieder in der Feuerwehr". Entsprechend freundlich war der Empfang der Festzugteilnehmer beim Umzug durch den Ort. Viele kannten sich und begrüßten sich gegenseitig.

Unter den Teilnehmern waren Gruppen von sämtlichen Feuerwehren der Ohmstadt, dazu Delegationen aus Gemünden, Kirtorf, Mücke, Weitershain, Feldatal, Erfurtshausen, Rüddingshausen, Roßberg und Leidenhofen. Mit Applaus wurden Vertreter der Altersabteilung sowie die "Roten Teufel" der Kinderfeuerwehr begrüßt. Das bunte Bild rundeten Gruppen der TTG Schadenbach und TTG Büßfeld, der Jugendgruppen Rüddingshausen, Deckenbach und Roßberg, der Schlosspatrioten, vom Sportclub und dem Gartenbauverein Deckenbach ab.

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