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Barrieren für Ältere

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Die ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten der Stadt Homberg sehen sich beim Rundgang mit Ortsvorsteher Richard Fleischhauer und Stellvertreter Christian Seng die Bushaltestelle in Appenrod an. Die Bordsteine stellen dort ein Hindernis für Senioren und Menschen mit Behinderung dar. © Red

Homberg (pm). Die Seniorenbeauftragten der Stadt Homberg haben dieser Tage ihre erste Begehung in einem Stadtteil durchgeführt, um Problemstellen für ältere Einwohnerinnen und Einwohner unter die Lupe zu nehmen. Dieser Tage traf sich die Gruppe bei nebliger Witterung in Appenrod mit Ortsvorsteher Richard Fleischhauer und seinem Stellvertreter Christian Seng zur ersten Begehung des Stadtteils.

An verschiedenen Stellen im Ort informierte Fleischhauer über den aktuellen Stand im Ort zu den gewünschten Verbesserungen. Unter anderem ging es um die Gestaltung des Dorfgemeinschaftshauses und um die Bürgersteigkanten an der Bushaltestelle, welche zu Einschränkungen für das Leben von Seniorinnen, Senioren und Menschen mit Einschränkungen in Appenrod führen.

Fleischhauer stellte zudem die Wünsche der Bevölkerung zu Verbesserung der Lebensqualität vor. Diese betreffen unter anderem befestigte Fahrradwege in die Nachbarorte und die Renovierung des Backhauses. Gewünscht sind bauliche Veränderungen am Dorfgemeinschaftshaus wie Verbesserungen an den Türen, ein Aufzug sowie eine Behindertentoilette. Diese Vorhaben finden bei der Stadt Homberg Unterstützung, wie der Ortsvorsteher sagte.

An der Begehung nahmen neben Ortsvorsteher Fleischhauer und seinem Stellvertreter Seng vier ehrenamtliche Seniorenbeauftragte teil. Mit Interesse nahmen Barbara Österreich, Ute Dietz, Elke Stein und Ingrid Swoboda die Anregungen auf.

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